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Huawei Mate 30: Verkaufsstart Mitte November in Europa

by Kevin Kyburz 27. Oktober 2019

Es tut sich langsam etwas beim chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei: Nachdem am 19. September in München das Mate 30 und das Mate 30 Pro vorgestellt wurde, war lange nicht klar, ob die Geräte überhaupt nach Europa kommen. Von Huawei selber hiess es zwar immer, man dürfe das Mate 30 noch 2019 erwarten. Doch waren wir und die restliche Fachpresse uns nicht ganz so sicher, was wir von dieser schwammigen Formulierung halten sollten. Denn der Handelsdisput zwischen den USA und China scheint noch immer nicht gelöst – und Huawei ist dort einer der grossen Leidtragenden im Konflikt.

Umso erfreulicher ist es nun, dass wir von unserem gut informierten Kontakt aus China mitgeteilt bekommen haben, dass Huawei offenbar plant, das Mate 30 und Mate 30 Pro ab Mitte November in Europa zu verkaufen. Noch ist nicht ganz klar, welche Länder alle mit dieser ersten Welle an Auslieferungen bedient werden. Laut unserer Quelle sollen dies aber sicher die grossen Länder sein, dis sonst bei den Huawei-Launches auch immer vorne mit dabei sind. Darunter wären Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Grossbritannien und die Schweiz. Es könnte gut sein, dass das Mate 30 und Mate 30 Pro zusammen mit dem Mate X, das in China bereits verkauft wird, am 15. November 2019 in den Handel kommt.

Huaweis Mate 30 und Mate 30 Pro werden des weiteren sicher mit Android 10 und dem HMS (Huawei Mobile System) ausgeliefert. Somit müssen Kunden vorerst auf integrierte Google–Dienste verzichten.
Wir gehen davon aus, dass sich der Preis des Mate 30 seit der Ankündigung im September nicht geändert hat. So kostet das itemid=“/entity/huawei_mate“>Huawei Mate 30 mit 8 GB RAM und 128 GB internen Speicherplatz 799 Euro. Das Huawei Mate 30 Pro kostet etwas mehr und startet bei 1099 Euro für 8 GB RAM und 256 GB internen Speicherplatz. Für die 5G-Version verlangt Huawei noch einmal 100 Euro mehr, womit diese Variante dann auf 1199 Euro zu stehen käme.

Kevin Kyburz

Kevin Kyburz

Kevin Kyburz gehört zu der Generation Y, welche mit einem Windows 95 Computer und der ersten PlayStation aufgewachsen sind.

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