Techgarage

Neue Apple-Kreditkarte «Apple Card» geht offenbar schnell kaputt

by Pascal Landolt 23. August 2019

«Apple Card», die Kreditkarte, die Apple vergangenen März enthüllt hatte, mag zwar aus robustem Titan gefertigt sein – doch auch sie hat ihr Kryptonit. Genau genommen gibt es eine Menge Dinge, die sie beschädigen könnten. Namentlich sind dies: Leder, andere Karten, harte Materialien sowie Magnete (nicht abschliessend). Ja – die Apple Card scheint eine kleine Mimose zu sein.

Die optisch attraktive Karte für die Hosentasche scheint tatsächlich anfällig auf Beschädigungen zu sein. Darauf lässt zumindest die Support-Seite schliessen, die Apple eigens für Pflegehinweise der Karte aufgeschaltet hat.

Pflegehinweise zur Apple Card: Bitte kein Leder

Natürlich sind Hersteller von Hardware immer darauf bedacht, dass ihre Produkte sorgfältig behandelt und instand gehalten werden. Aber bei der Apple Card scheint besondere Vorsicht geboten zu sein: So soll man die Apple–Kreditkarte mit einem feuchten Mikrofaser-Tuch sorgfältig abreiben, dabei aber keine Fenster- oder Küchenreiniger sondern höchstens etwas Alkohol verwenden.

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Um die Karte mit sich zu führen, soll man sie in eine Brieftasche, Hosentasche oder Tasche aus weichem Material stecken. Verzichten soll man als Nutzer hingegen darauf, die Karte gemeinsam mit anderen Karten einzustecken, da die Apple Card sonst Kratzer kriegen könnte. Ebenfalls abzuraten sei gemäss Apple von Brieftaschen aus Leder oder Denim-Stoff, da die Farben sonst auf das edle weiss der Apple Card abfärben könnten.

Vorerst nur in den USA erhältlich

Kurz gesagt: Die Apple Card ist ein echter Hingucker, wenn sie denn unbeschadet durch den Alltag kommt. Da die Karte momentan aber nur in den USA erhältlich ist, müssen sich Apple-Fans in Europa diesbezüglich noch keine Sorgen machen. Noch immer ist Apple (noch) keine Bank und so kooperiert der iPhone-Konzern in den USA mit der US-Bank Goldman Sachs, um die Finanzdienstleistungen anbieten zu können.

Wir bei «Techgarage» setzen übrigens seit Jahren auf die Kreditkarten der digitalen Bank «Revolut», die seit kurzem übrigens auch in Deutschland und der Schweiz für «Apple Pay» freigeschaltet sind. Auch bei Revolut gibt’s Karten aus Metall – und unsere sehen auch nach monatelangem täglichen Gebrauch noch frisch aus.

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Pascal Landolt

Pascal Landolt

Pascal ist Tech-Enthusiast und begeisterter Storyteller – und als Mitgründer und Redaktor von Techgarage kann er diese beiden Passionen miteinander verknüpfen. Er lebt in Zug, aber eigentlich nennt er die ganze Welt sein Zuhause.

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