#StayHome Update für Pokémon Go und Wizards Unite Spieler

Niantic-Pokemon-Go-Wizards-Unite

Corona betrifft die ganze Welt und alle sollten zu Hause bleiben. Da die Spiele Pokémon Go und Wizards Unite von Niantic aber zum Herausgehen animieren, musste sich nun die Entwickler aus San Francisco etwas Neues einfallen lassen, damit ihre treuen Anhänger in dieser schweren Zeit trotzdem zu Hause bleiben.

Wie Niantic mitteilt, wird es an seinen Spielen Änderungen vornehmen, damit jeder auch zu Hause weiterspielen kann.

Adventure Sync – Klappt nun auch zu Hause

Ein Beispiel ist hier die Adventure Sync Funktion, welche nun die Schritte in Innenräumen oder auf einem Laufband messen soll. Somit gibt es auch Punkte beim Putzen oder sonstigen Bewegungen.

Neuartiger Community Day

Lange war man sich bei Niantic nicht sicher, ob der Community Day im Sommer stattfinden kann. Durch eine Idee, welche man nicht weiter kommuniziert hat, wird dieser aber in einer neuartigen Art stattfinden. Mehr Informationen werden aber erst später bekannt gegeben. Auch hier ist das Ziel, das Spieler weiterhin von zu Hause aus teilnehmen können.

John Hanke, Gründer und CEO von Niantic sagt im eigenen Blog folgendes dazu:

Wir haben Niantic mit der Mission gegründet, Menschen dabei zu helfen, nach draussen zu gehen, sich zu bewegen und die Welt zu erkunden, mit dem letztendlichen Ziel, Menschen dabei zu helfen, sich mit anderen zu verbinden. Heute unterstützen wir eine globale Gemeinschaft von Hunderten von Millionen Menschen, die unsere Spiele zur regelmässigen Unterhaltung und als Gelegenheit nutzen, nach draussen zu gehen und mit Freunden in Kontakt zu treten. Wir haben immer geglaubt, dass unsere Spiele Elemente des Indoor-Spiels enthalten können, die die DNA dessen, was wir bauen, ergänzen, trainieren und erforschen. Jetzt ist es an der Zeit, dieser Arbeit Priorität einzuräumen, wobei die zentrale Herausforderung darin besteht, das Spielen in Innenräumen so aufregend und innovativ zu gestalten wie unser Spiel im Freien“

Telegram bringt Ordner Funktion für Gruppen Chats

Telegram Gruppen

Telegram hat heute ein etwas grösseres Update freigegeben. Neu lassen sich Gruppenchats in Ordner verwalten. Klingt erst mal komisch, macht meiner Meinung nach aber Sinn, sofern man in vielen Gruppen mit gleichen Themen Mitglied ist.

Wie ihr in dem kleinen Demo-Video sieht, werden diese Gruppen dann als Tabs dargestellt und man kann einfach durchwischen.

Nachdem die ersten GruppenOrdner erstellt wurden, werden diese natürlich wie gewohnt mit der Webversion oder der Desktop-App synchronisiert.

Channel Statistiken

Solltet ihr Besitzer eines Channels mit mehr als 1000 Abonnenten sein, bekommt ihr mit dem neusten Update detaillierte Statistiken über euer Wachstum und die Leistung eurer Beiträge.

Alles zum neuen Update findet ihr auch bei Telegram auf dem Blog

90 Tage: Apple verlängert Final Cut Pro X und Logic Pro X Testzeitraum

Apple Logic Pro

Langeweile Zuhause und Zeit neue Programme zu Testen? Apple hat nicht direkt auf Corona mit diesem Angebot reagiert, bietet aber neu eine 90 Tage statt 30 Tage Testversion für Final Cut Pro X an. Für Logic Pro X gibt es zum ersten Mal überhaupt eine Testversion.

Apple gibt an, dass die 90 Tage Testzeitraum nicht unendlich lang verfügbar ist, jedoch ist auch kein Datum klar, bis wann die Aktion lauft.

Wer übrigens Photoshop, InDesign und Illustrator in Rente schicken möchte, kann derzeit die Serif Affinity Suite gratis testen und 50 % günstiger kaufen.

Das Huawei P40 Pro im Test – Tolle Kamera aber auch nicht mehr

Huawei P40 Pro Silver Frost

Huawei hat im Rahmen einer Online-Präsentation sein neues Smartphone Lineup der P-Series vorgestellt. Neben dem P40, P40 Pro wird es neu auch ein P40 Pro+ geben.

Das Huawei tolle und gute Smartphones herstellen kann, wissen wir alle, doch taugt auch das Smartphone der P-Series welches erstmals ohne Google Dienste und Apps ausgestattet ist etwas?

Techgarage konnte das P40 Pro in Silver Frost die letzten Tage testen und hilft dir bei der Entscheidung, ob du es dir kaufen solltest.

Design – Neue Glas Verarbeitung

Wie praktisch alle Top Smartphones von Huawei„>Huawei ist auch das P40 / Pro hochwertig verarbeitet. Bis auf den Edelstahl Rahmen besteht alles aus Glas. Neu bietet Huawei zusätzlich zum glatten Glas auch zwei Farben (Silver Frost, Blush Gold) an, welche eher Matt sind und nicht ganz so einfach aus der Hand rutschen sollen. Persönlich bin ich zwar immer noch ein Fan vom Amber Sunrise, welches Huawei beim P30/P30 Pro eingeführt hat, doch Silver Frost find ich auch sehr cool, da es sich durch den Lichteinfall leicht bläulich verfärbt.

Während Huawei noch beim P30/ P30 Pro und Mate 30/ Mate 30 Pro einen 3.5mm Kopfhöreranschluss verbaut hat, wird beim P40 komplett darauf verzichtet. Neu müssen auch hier die Nutzer einen USB-C Kopfhörer oder Bluetooth Kopfhörer nutzen.

Display – Nur 90 Hz und nur für Pro

Huawei verbaut im P40 Pro einen 6,58 Zoll Curved OLED Bildschirm mit 2640 x 1200 Pixel, was mir sehr gut gefällt. Leider verzichtet Huawei auf die Notch, welche man noch im Mate 30 vorgefunden hat, und verbaut eine Hole-Punch im oberen linken ecken des Bildschirmes, mit welchem ich mich persönlich nicht so anfreunden kann.

Was die Konkurrenz wie OPPO mit dem Find X2 bereits kann, scheint bei Huawei wohl erst mit dem Mate 40 den Weg zu den Konsumenten finden. Die Rede ist von der Bildwiederholungsrate. Huawei verbaut in seinem non-Pro Gerät 60Hz und in allen Pro Geräten 90 Hz, während die Konkurrenz bereits 120 Hz nutzt. Wie der Unterschied aussieht, könnt ihr anhand eines Videos von OnePlus sehen.

Kamera – 5x optischer Zoom

Tolle Kameras in Zusammenarbeit mit Leica kann Huawei seit einigen Jahren. Beim P40 und P40 Pro möchte der chinesische Hersteller nochmals die Messlatte Höherlegen. Während man im P30 noch einen 5-fach Hybrid Zoom hatte, schafft es das P40 auf einen 5-fach optischen Zoom. Das Resultat ist beeindruckend. Hierfür baut Huawei einen 1/1.28 Zoll grossen Bildsensor ein.

Huawei hat dafür zwei RYYB-Sensoren verbaut. Der Erste ist mit einer 50 Megapixel UltraVision Kamera bestückt, welche eine F/1.9 Blende und einen optischen Bildstabilisator besitzt. Der zweite Sensor ist mit einer 40 Megapixel Video- und Ultraweitwinkel-Kamera (f/1.8) einer 12 Megapixel SuperSensing Telefoto Kamera (f /3.4,) und einem TOF-Sensor ausgestattet.

Huawei wirbt zwar mit dem 50-fach SuperSensing-Zoom ohne Qualitätsverlust, jedoch taugt dieser absolut gar nichts, denn die Qualität nimmt ab 20x massiv ab.

Frontkamera – 32 Megapixel für Selfies

Auch wenn mir die Hole-Punch im Display nicht gefällt, hat Huawei dort einiges verbaut. Dank Kamera und dem Infrarot Sensor bleibt das Smartphone vor unerlaubten Personen geschützt. Für die perfekten Selfies gibt es eine 32 Megapixel Kamera (F/2.2), einen 3D-Tiefensensor und eine Makro-Kamera damit Bilder auch schon ab einem Abstand von 2,5 Zentimetern scharf sind.

Beim Selfie Test hat das P40 Pro wie erwartet tolle Bilder produziert.

Akku – Gross aber langsam

Während beim kleinen Bruder ein 3800 mAh Akku verbaut ist, kriegt das P40 Pro einen 4200 mAh Akku, welcher gut durch den Tag mag. Im Vergleich zum Find X2 von OPPO (65W), kann das P40 Pro nur eine Schnellladepower von 40W bieten.

5G und Dual SIM für alle

Neu verbaut Huawei standardmässig 5G in seinen P40 Smartphones. Somit ist man für den neuen Standard gewappnet. Zusätzlich bietet Huawei die Möglichkeit an, zwei SIM Karten oder eine SIM Karte + 1 eSIM zu nutzen. Wer den zweiten SIM Platz nicht nutzt, kann damit die spezielle Speicherkarte von Huawei nutzen, um seinen Speicherplatz zu vergrössern.

Ein Leben ohne Google

Da der Streit zwischen den USA und Huawei immer noch im Gang ist und der chinesische Konzern weiterhin nicht mit Google„>Google zusammenarbeiten darf, müssen Nutzer auf den Google Play Store und Google Apps verzichten.

Zwar hat Huawei mit der AppGallery einen eigenen Store, doch Entwickler tun sich derzeit schwer ihre App für HMS zu optimieren. Weiterhin ist der Store noch weit entfernt Nutzern eine gute Empfehlung für Apps zu machen. Was die Usability anbelangt muss der neue Besitzer eines P40 zuerst einmal beim Einrichtprozess unnötige Apps herunterladen oder sie millimetergenau abwählen.

Huawei App Gallery Screenshot Huawei P40 Pro

Wer das Huawei P40 nutzen möchte, sollte sich zu Beginn gleich die APKPure App herunterladen. Sie dient als AppStore welcher zwar kein Paid Apps anbietet, jedoch die offiziellen APK (App Dateien) vertreibt. Vorteil hier ist die Update Funktion, welche eingebaut ist, somit müssen Nutzer nicht mühsam jede App suchen gehen und nochmals installieren.

Fazit

Meiner persönlichen Meinung nach setzt Huawei seit Jahren sehr stark auf die Kamera, wodurch sie die letzten Jahre einen schönen Vorsprung aufgebaut haben. Das P40 Pro macht tolle Bilder bei Tag und Nacht. Der 5-fach Zoom ist beeindruckend und schafft es auch ohne Stativ ein Objekt scharf zu fotografieren. Die Selfie Kamera kann sich zudem auch sehen lassen.

Huawei P40 Pro 10-Zoom Lauerz
Die Insel Schwanau mit 10-fach Zoom
Huawei P40 Pro 50-Zoom Lauerz
Die Insel Schwanau mit 50-fach Zoom

Auch wenn Huawei beim P40 wieder tolle Kameratechnik verbaut hat, sieht es in anderen Bereichen etwas mager aus. Mit einer Bildwiederholungsrate von nur 90 Hz und einem Akku, der sich nur mit 40W Schnell-Aufladen lässt, hinkt man hier bei der Konkurrenz etwas hinterher.

Wer sich ernsthaft überlegt, ein Huawei P40 zu kaufen muss sich unserer Meinung nach die Frage stellen, ob er es auch ohne Google Dienste und die vielen Apps, die es derzeit noch nicht in der AppGallery gibt, auch nutzen kann. Klar hilf eine Lösung wie APKPure schon sehr, ist aber auch nicht ganz so einfach wie ein richtiger App-Store.

Preis und Verfügbarkeit

Das Huawei P40 und P40 Pro ist ab dem 7. April verfügbar.

Für das P40 möchte Huawei 799,- Euro und für das Huawei P40 Pro 999,- Euro.

Der Verkaufsstart vom P40 Pro+ startet irgendwann im Juni. Der Preis für das High End Smartphone soll bei 1.300,- Euro liegen.

Sieben Gründe, warum das Tesla Model X noch immer König unter den Elektroautos ist

Tesla Model X Main Teaser

Das Tesla Model X – eine schwierige Empfängnis: 2012 von Tesla-CEO Elon Musk auf der grossen Bühne enthüllt – und erst über drei Jahre später (im Dezember 2015) ausgeliefert. Dazwischen lagen drei Jahre, in denen der Elektroauto-Hersteller aus Kalifornien versuchte herauszufinden, wie sich das Model X denn überhaupt in Massen fertigen liesse. Auch Schuld an der Bredouille waren wie vielen Features, die Tesla ins Model X einfliessen lassen wollte. Nicht zuletzt war es Musk selber, der zugab, dass der «Feature-Overkill» des Model X «vielleicht etwas überheblich» war.

Aber nun fährt es schon seit fast einer halben Dekade auf der Strasse: Das Model X von Tesla. Zeit, dass «Techgarage» sich auch mal ans Steuer dieses «Raketenschiffs» für die Strasse wagt. Und – Spoiler – wir haben unsere ausgiebige Testfahrt geliebt: Nachfolgend sieben Gründe, warum das Tesla Model X für uns auf dem Elektroauto-Thron sitzt.

Tesla Model X: Klotzen, nicht kleckern

Das Tesla Model X war von Anfang an als Fahrzeug konzipiert, das auf der Strasse auffallen sollte. Nichts da mit der eleganten Schlichtheit des Model S: Der SUV Model X sollte mit seinen sieben Sitzplätzen auf der Strasse thronen. Dafür sorgten die Aussenmasse von rund 5'000 x 2'000 x 1'680 Millimetern. Und natürlich die auffälligen «Falcon Wing Doors», die effektvoll nach oben hin aufschwingen.

Und nicht nur das: Mit dem 100 kWh-Akku verfügt das Model X aktuell (neben dem Model S) auch über die grösste Batterie an Bord eines Elektroautos. Das Ganze kommt auch zu einem Preis: Das momentan günstigste Tesla Model X gibt's momentan ab knapp unter 100'000 Franken, die Spitzenvariante schlägt gar mit rund 145'000 Franken zu Buche.

Tesla Model X Perspective
Tesla-Design von allen Seiten: Model X und die Limousine Model S sind auf derselben Basis aufgebaut.

Techgarage-Kollege Pascal und ich konnten das aktuelle Model X – Baujahr 2020 – einige Tage lang testfahren und dabei auf Herz und Nieren prüfen. Unser Eindruck vom ultimativen Elektroauto: Das Model X steht zu Recht noch auf dem Thron. Auch nach der Lancierung von Audis E-Tron, dem Mercedes EQC und dem Jaguar I-Pace. Aus folgenden sieben Gründen fährt Tesla der Konkurrenz noch immer voraus:

1. Platz und Stauraum

Im Model X fühlt man sich sicher aufgehoben – egal, ob als Lenker oder Mitfahrer. Die vorderste Sitzreihe geniesst den erhöhten Ausblick auf die Strasse durch ein Panorama-Fenster. Die mittlere Sitzreihe ist besonders in der 6-Personen-Konfiguration äusserst geräumig und nun ja: Die Rückbank, die zwei Passagiere fasst, ist nicht besonders grosszügig bemessen. Für kürzere Fahrten lässt es sich aber auch ganz hinten gut mitfahren. Sicher sind sowieso alle Mitfahrer – Tesla hat für sein Model X die Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertung der NCAP erhalten.

Und auch mit sechs oder sieben Passagieren an Bord lässt sich noch Gepäck mitführen: Zwar ist der Kofferraum in der Konfiguration für maximale Passagiere mit 187 Litern nicht mehr gigantisch, wer jedoch die Rückbank umklappen kann, hat plötzlich 2'493 Liter zur Verfügung. Und dann gibt's für Taschen und Weekender-Bags ja noch den «Frunk» unter der vorderen Haube.

Tesla Model X Space
Die markanten «Falcon Wing Doors» erleichtern den Einstieg in die geräumige Kabine des Model X.

2. Performance

Mit der maximalen Motorisierung («Performance» / P100D Ludicrous) bringt das Model X satte 449 Kilowatt oder 661 PS auf die Strasse – das reicht für einen Sprint von 0-100 km/h in 2.9 Sekunden. Das folgende Video bringt's recht gut auf den Punkt – «Wer beschleunigt schneller: Ein Sportwagen oder ein Sportwagen auf dem Anhänger eines Tesla Model X

3. Effizienz: Der Tesla Energie-Trick

Trotz der Grösse, des Gewichts und der Leistung zeigt sich das Tesla Model X recht genügsam, wenn es um den Energieverbrauch geht. Zum einen ist da der tiefe Luftwiderstands-Koeffizient cW von 0.25.

Wir haben das Model X insgesamt über drei Wochen und 1'510 Kilometer getestet: In Berg und Tal (Trip durch die Schweiz), bei Temperaturen zwischen -3 und +15 Grad und Geschwindigkeiten zwischen 30er-Zone und deutscher Autobahn (aber nie mehr als 210 km/h).

Der durchschnittliche Verbrauch des Model X betrug dabei 245 Wh/km oder 24,5 kWh/100km. Zum Vergleich: In 3 Jahren Model S 85 fahren, kam ich dort im Schnitt auf 212 Wh/km, und der Vierplätzer Honda e, den wir im frühlingshaften Valencia getestet haben, kam im Tagesschnitt auf 210 Wh/km. Insgesamt also hervorragend tiefe Verbrauchswerte für das Model X im Alltagsgebrauch – berücksichtigt man, dass das Elektroauto Platz für sieben Personen bietet und über 2,5 Tonnen wiegt.

Tesla Model X Verbrauch
In drei Wochen und über 1'500 Kilometern haben wir einen durchschnittlichen Energieverbrauch von 245 Wh/km eingefahren.

4. Reichweite: Auch für grosse Sprünge

Entsprechend aus dem tiefen Verbrauch und der grossen Batterie resultiert eine maximale Reichweite von 507 Kilometern (Model X 100D / Long Range) nach WLTP-Zyklus oder 565 Kilometern nach NEFZ-Abrechnung.

Etwas irritiert hat uns die nicht immer so genaue Anzeige der verbleibenden Reichweite. Besonders dann, wenn sich der Akku langsam leert oder man morgens mit 100 Restkilometern auf der Anzeige gerne den nächsten Supercharger anfahren möchte, haben wir einige Male leer geschluckt. Sollte der Trip rechnerisch problemlos möglich sein, begann die Reichweite dann bisweilen schnell zu schrumpfen: Nach 20 Kilometern war der Zähler dann auch mal um 40 Kilometer gefallen. Das hat vermutlich damit zu tun, dass das Auto nach der Abfahrt erstmal den Akku und die Kabine wieder auf Temperatur bringt und so mehr Energie verbraucht. Wir haben unser Ziel noch jedes Mal erreicht – und im Schnitt sind die Berechnungen des Bordcomputers auf rund 7% akkurat. Aber wem auf den letzten Kilometern vor dem nächsten Lader etwas mulmig wird, sollte besser den Fuss vom Pedal nehmen – dann sieht's nämlich schnell besser aus (der Luftwiderstand nimmt im Quadrat zur Geschwindigkeit ab – weil Physik).

Insgesamt kann man beim Model X aber nicht über mangelnde Reichweite meckern: Hätte ich in Zürich ein Model X in der Garage, das auf 80% Kapazität geladen wäre und spontan Lust, im rund 220 Kilometer entfernten Stuttgart zu Abend zu essen (aus welchen Gründen auch immer), so könnte ich die Reise wohl hin und zurück ohne eine Ladepause machen. Würd‘ ich aber eh nicht, denn die Autobahn-Tankstellen in Deutschland haben erstaunlich guten und günstigen Kaffee.

5. Das Supercharger-Netzwerk

Ein grosser Bonus, den Tesla-Fahrzeuge ab Fabrik haben, ist das Tesla «Supercharger»-Netzwerk, bei dem sich die Fahrzeuge des Herstellers (fast) weltweit schnell und unkompliziert aufladen lassen.

Tesla Supercharger Network EUR
Das Supercharger-Netzwerk von Tesla wird immer dichter.

In der Schweiz stehen mittlerweile über ein Dutzend Supercharger-Stationen zur Verfügung – und auch Road Trips quer durch Europa sind mit Tesla-Elektroautos absolut kein Problem mehr. Dabei muss auch null vorausgeplant werden, denn der Bordcomputer steuert einen immer zuverlässig an die nächste Ladestelle. Bezahlt wird übrigens (wenn nötig) über die im Tesla-Onlinekonto hinterlegte Kreditkarte. Keine Anrufe bei einer Hotline – kein Frust beim Kartenlese-Automaten: Bei uns haben die Supercharger immer funktioniert und unser Model X mit bis zu 150 Kilowatt Leistung schnell geladen. Ein grosser, moderner Supercharger steht übrigens in Dietikon ZH. Längeren Fahrten steht somit nichts mehr im Wege.

Techgarage-Tesla-Supercharger-Dietikon-Eröffnung-Cover-Photo
Der Supercharger in Dietikon ZH mit Ladepunkten für bis zu 24 Tesla-Elektroautos gleichzeitig.

6. Autopilot: Das zweite Paar Augen

Stichwort «längere Fahrten»: Ein Grund, warum längere Fahrten im Model X so entspannend sind, ist auch der Autopilot. Das Fahrassistenz-System von Tesla ersetzt zwar noch keinen menschlichen Fahrer, aber helfen tut es allemal. Sei es beim Einhalten der Geschwindigkeitslimite, beim Halten der Spur oder als zweites Paar Augen beim Spurwechsel: Die Kameras und Sensoren, die rund ums Auto verbaut sind, liefern ganze Arbeit.

Das enthebt den Fahrer zwar nicht von der Verantwortung, das Auto jederzeit selber zu lenken, aber es gibt ein entspannenderes Fahrgefühl als wenn man das Gefühl hat, man müsse jede Lenkbewegung und jede Geschwindigkeitsanpassung völlig selber machen. Eine noch genauere Autopilot-Analyse hat Pascal bei seiner Fahrt im Model 3 nach Frankreich gemacht.

Tesla Model X Autopilot
Der Autopilot nimmt dem Fahrer die Verantwortung und das Fahren zwar nicht ab, macht längere Fahrten aber definitiv entspannter.

7. Regelmässige drahtlose Software-Updates

Und zu guter letzt der Kitt, der bei Tesla alles zusammenhält: Ähnlich wie die Smartphones, die wir fast täglich testen, gibt es auch für Tesla-Fahrzeuge regelmässige Software-Updates. Dafür muss der Tesla aber nicht in die Garage: Die Updates kommen über die drahtlose Datenverbindung auch in der Nacht ins Auto.

Neu kann das Update sogar per Smartphone-App eingeplant und ausgeführt werden, so dass man sich Morgens zu komplett neuen Features und einem verbesserten Autopiloten ins Auto setzen kann. Tesla-Chef Elon Musk und sein Team von Entwicklern haben bereits früh erkannt, dass Soft- und Hardware zusammenspielen müssen. Deshalb kann man einen Tesla auch «ein Smartphone auf Rädern» nennen – kein anderer Autohersteller kann momentan mit dieser Geschwindigkeit an Innovation mithalten.

Fazit: Wer fordert den König heraus?

Das sind also die Gründe, die für uns bei «Techgarage» das Model X zum momentan besten Elektroauto machen. Dass Tesla schon früh auf die Erfolgsfaktoren Software und Supercharger gesetzt hat, trägt jetzt Früchte. Aber natürlich freuen wir uns, wenn wir künftig auch Elektroautos anderer Marken testfahren und vergleichen können. Bis dahin steht unser Fazit: Das Tesla Model X ist für uns der unbestrittene König unter den Elektroautos.

Smartphone App
Jedes Tesla-Modell lässt sich über eine Smartphone-App überwachen.

PornHub Premium nun für alle Gratis, die Zuhause bleiben

Stayhomehub

Das Coronavirus ist wohl noch lange nicht überstanden und viele Firmen lassen sich einiges Einfallen um ihre Kunden zu Unterstützern oder neue Kunden anzulocken. Während Serif seine Affinity Suite 3 Monate gratis zur Verfügung stellt, bietet PornHub seinen Premium Dienst gratis an.

Ich weiss Wir schreiben eigentlich nie was über PornHub, doch bewundere ich immer wieder die Aktionen mit welchen PornHub auf sich aufmerksam macht.

Um Zugang zu erhalten, hat PornHub eine spezielle Landingpage aufgeschaltet, welche kurz erklärt um was es geht. Hier muss der Nutzer anwählen, wie er hilft das Coronavirus zu stoppen.

  • Ich bin damit einverstanden, mich selbst zu isolieren erhalte damit Premium-Videos Kostenlos.
  • Ich kann mich nicht selbst isolieren, aber ich verspreche, dass ich regelmässig meine Hände waschen und soziale Distanz wahren werde.

PornHub verspricht bis am 23. April den Premium Service gratis anzubieten. Danach kostet dieser normal.

Wir wünschen viel Spass!

PornHub Statistiken

Für alle, welche lieber Statistiken als Pornos schauen bietet PornHub übrigens eine tolle Seite mit vielen Informationen rund um die Plattform an.

Corona PornHub
Welches Land sucht derzeit am meisten nach Corona auf PornHub
pornhub-insights-corona-virus-italy
So hat sich der Datenverkehr auf PornHub in Italien die letzten Wochen verändert.
pornhub-insights-corona-virus-world
Die Welt ist im HomeOffice und deshalb wohl auch mehr auf PornHub.

So sieht das Huawei P40 und P40 Pro aus und das kann es

Huawei P40 and P40 Pro Renderings

Am Donnerstag, den 26. März zeigt Huawei der Welt den Nachfolger des erfolgreichen P30 und P30 Pro.

Das neue P40 und P40 Pro sollte eigentlich in einem grossen Rahmen der Welt präsentiert werden, jedoch ist dies durch Corona derzeit nicht möglich.

Bevor Huawei jedoch das neue P40/P40 Pro, die HUAWEI Watch GT 2e und eventuell mehr vorstellt, haben wir noch rasch alle Fakten und Gerüchte zusammengefasst.

Huawei P40

Huawei P40

Auch dieses Jahr stellt Huawei„>Huawei wieder zwei Versionen vor. Das P40 wird hierbei die kleinere und günstigere Variante sein. Gemäss Gerüchten wird es einen 6.1 Zoll Bildschirm besitzen. Wie man auf den Renderings gut sieht, besitzt es wie auch das Pro eine Punch-Hole wo zwei Kameras und sicher weitere Sensoren für die Gesichtserkennung verbaut sind.

Beim P40 setzt Huawei eine 32 Megapixel Frontkamera ein. Auf der Rückseite befinden sich eine 50 Megapixel + 16 Megapixel + 8 Megapixel Hauptkamera mit einem Leica Ultra Vision Sensor welcher dank Huawei`s XD Fusion Engine auch tolle Bilder beim maximalen 30-fach Digital Zoom machen soll.

Der Akku soll gemäss Gerüchten 3800 mAh gross sein

Huawei P40 Pro

Huawei P40 Pro

Das P40 Pro wird einen 6.58 Zoll Curved Bildschirm besitzen. Neben dem Kirin 990 5G SoC hat Huawei einen 4200 mAh Akku verbaut welcher sich wie beim P40 dank Fast Charging aufladen lässt.

Beim P40 Pro verbaut Huawei natürlichen noch etwas mehr. Hier soll eine 50 Megapixel Kamera mit eigenem Sensor verbaut sein. Zusätzlich kommt ein weiterer Sensor mit einer 40 Megapixel + 12 Megapixel Kamera und einen 3D Tof Sensor dazu. Die Telekamera soll gemäss Gerüchten einen 50-fach Super Zoom mit Bildstabilisierung besitzen. Auch beim P40 Pro setzt Huawei seine XD Fusion Engine und Leica Ultra Vision ein.

Bei der Frontkamera soll wie beim P40 eine 32 Megapixel Kamera und zusätzlich ein Tiefensensor verbaut sein.

Huawei P40 und P40 Pro Farb Lineup
Die Farbauswahl vom P40 Pro und P40 (von links nach rechts)

Soviel soll das P40 und P40 Pro kosten

Wir haben derzeit nicht alle Preise, doch gemäss Gerüchten sehen die Preise für Europa wie folgt aus:

  • Huawei P40 mit 128GB Speicherplatz für €849
  • Huawei P40 Pro mit 256GB Speicherplatz für €1139

Kein Google und Google Apps

Bekanntlich ist der Streit zwischen den USA, China und Huawei noch nicht geregelt, weshalb Huawei auch weiterhin kein Gooogle bzw GMS (Google Mobile Services) auf seinen Geräten installieren darf. Huawei verwendet seit dem Mate 30 sein eigenes HMS (Huawei Mobile Services) welches jedoch keinen Zugang zum Google Play Store hat.

Die Huawei P40 und P40 Pro Präsentation im Livestream

Du kannst die Präsentation vom P40 / P40 Pro auf YouTube live mitverfolgen. Los geht es am 26. März ab 14 Uhr.

HUAWEI P40 Series Online Global Launch Event

Bilder © Evan Blass

Huawei Watch GT 2e

Wie oben angetönt, soll Huawei eine verbesserte GT 2 Watch zeigen. Ob dies eher still und heimlich passiert oder auch während der grossen Präsentation ist nicht sicher. Gemäss Gerüchten soll die GT 2e eher ein Design Update sein und Technisch nicht viel mehr können.

So soll ein 1,39 Zoll grosses AMOLED-Display verbaut sein welches mit 454x454 Pixeln eine hohe Auflösung bietet. Verbaut ist sicher wieder der HiSilicon Hi1132 und 4 GB Speicherplatz, sowie Bluetooth 5.1 für die schnelle Verbindung zum Smartphone. Der Akku soll die Uhr 14 Tage lang laufen lassen. Huawei selber teast die GT 2e bereits in einem Video an.

HUAWEI Watch GT 2e - Coming March 26th

Affinity Designer, Photo und Publisher 50% günstiger

affinity designer macbook Screenshot

Aktuell macht uns allen COVID-19 das Leben schwer. Gerade kleinere Firmen oder Freelancer sind auf Geld angewiesen welches sie nur dank Aufträge erhalten. Serif hat nun angekündigt, kreative Personen zu unterstützen und bietet derzeit seine Apps Affinity Designer, Affinity Photo und Affinity Publisher für iPad, macOS und Windows 50 % günstiger an.

Wer diese nicht gleich kaufen möchte, kann alle 3 Apps derzeit 3 Monate lang gratis testen und sich danach noch entscheiden diese zu kaufen.

Affinity Designer

affinity designer macbook

Affinity Designer ist für alle welche gerne Vektorbasierte Grafiken erstellen möchten. Ziel war es, den Kunden eine bessere und schnellere Alternative zu Adobe Illustrator anzubieten, was ihnen definitiv gelungen ist. Das beste, die App gibt es nicht nur für Desktop, sondern auch für das iPad, wobei wir hier ein iPad Pro empfehlen.

Der Normalpreis liegt bei CHF 48.00 bzw. CHF 20.00 für die iPad-Version. Zum Vergleich Adobe verlangt für Illustrator CHF 23.70 pro Monat.

Affinity Photo

affinity photo macbook

Affinity Photo ist die schönere und bessere Antwort zu Adobe Photoshop. Mit dieser App lassen sich Bilder bearbeiten, Bilder zu Panoramas zusammenfügen und vieles mehr. Auch hier bietet Serif eine iPad App an, welche der Kollege Rafael Zeier nutzt, um Panoramas zusammenzufügen.

Der Normalpreis liegt bei CHF 48.00 bzw. CHF 20.00 für die iPad-Version. Zum Vergleich Adobe verlangt für Photoshop CHF 23.70 pro Monat.

Affinity Publisher

Affinity Publisher ist die direkte Konkurrenz zu Adobe InDesign. Der Hauptfokus von Affinity Publisher liegt auf dem Desktop-Publishing von Druck– und Online-Medien. Wer also auf professioneller Ebene Zeitschriften, Broschüren, Büchern, Poster, Berichte oder Briefpapier designen möchte, ist mit Affinity Publisher richtig.

Affinity Publisher macbook

Der Normalpreis liegt bei CHF 48.00. Zum Vergleich Adobe verlangt für InDesign CHF 23.70 pro Monat.

Angebotszeitraum

Der 3-monatige Testzeitraum läuft am 20. April ab. Wer die Apps mit 50% kaufen möchte, muss sich zudem auch bis zu 20. April entschieden haben, da der Rabatt am selben Tag endet.

Adobe Creative Cloud für 2 Monate gratis bekommen – Anleitung

Adobe Creative Cloud 2 Monate Angebot

Logge dich in deinem Adobe Account ein

Besuche die Adobe Webseite und logge dich in deinem Creative Cloud Account ein.

Kündige dein Abo

Als nächstes Kündigst du dein aktuelles Adobe Creative Cloud Abo. Keine Angst sollte der Trick nicht funktionieren, kannst du alles vor einer Kündigung abbrechen und dein Abo bleibt bestehend.Adobe Creative Cloud Account Kündigen

Durchlaufe den Kündigungsprozess

Als Nächstes musst du einen Prozess durchlaufen. Adobe fragt dich dort, weshalb du kündigst und zeigt dir eventuell auch an, dass du wegen der frühzeitigen Kündigung einen Betrag zahlen musst. Keine Angst, wie du oben beim Fortschrittsbalken siehst, wartet Adobe bereits mit „Angebote/Offers“ auf dich.Adobe Creative Cloud Angebot

Akzeptiere das Angebot

Sobald du den Prozess durchlaufen bist, macht Adobe dir ein Angebot damit du dein Abo nicht kündigst und weiterhin Kunde bleibst. Akzeptiere dieses Angebot und du erhältst 2 Monate gratis die Adobe Creative Cloud. Beachte aber, deine Kreditkarte wird nach den 2 Monaten wieder belastet.Adobe Creative Cloud 2 Monate Angebot

Hat es geklappt? Erfahrungsgemäss lässt sich dieser Trick alle 6 Monate wiederholen.

Apple stellt neues iPad Pro mit LiDAR Scanner und Trackpad vor

Apple iPad Pro Magic Keyboard 2020

Nicht ganz überraschend hat Apple heute ohne grosse Keynote das neue iPad Pro mit Trackpad Support und LiDAR Scanner vorgestellt.

Das neue iPad Pro wird durch den A12Z Bionic Chip angetrieben, welcher das iPad Pro noch schneller und stärker machen soll.

Im neuen iPad Pro hat Apple eine 12 Megapixel Weitwinkelkamera und eine 10 Megapixel Ultraweitwinkel Kamera verbaut. Das Kameramodul auf der Rückseite erinnert dabei sehr an das iPhone 11. Videos können damit in 4K aufgenommen werden.

Apple iPad Pro 2020 Kamera

Neben dem Update bei der Kamera hat Apple noch einen LiDAR (Light Detection and Ranging) Sensor verbaut. Dieser bestimmt die Distanzen, indem er misst, wie lange es dauert bis Licht ein Objekt erreicht und wieder zurückkommt. Der Sensor soll dies auf einer Entfernung bis zu 5 Meter schaffen und eröffnet neue Möglichkeiten im Augmented Reality Bereich.

Neues Magic Keyboard mit USB-C Anschluss

Apple iPad Pro 2020 USB-C

Neben dem neuen iPad Pro hat Apple auch ein neues Magic Keyboard vorgestellt. Das iPad haltet dabei wie schon beim Vorgänger dank den rund 102 Magnete und schwebt dabei quasi in der Luft. apple hat im neuen Keyboard ein Scharnier verbaut, welches es dem Nutzer ermöglicht, den Winkel Stufenlos anzupassen. Im selben Scharnier hat Apple einen USB-C-Anschluss verbaut, wodurch es möglich ist, einfach das iPad Pro aufzuladen oder einen SD Kartenleser anzuschliessen.

Das neue Magic Keyboard hat neu nicht nur ein Multitouch Trackpad, welches viele sicher vom MacBook bereits kennen, sondern auch beleuchtete Tasten, wodurch das Tippen in der Nacht nun auch einiges einfacher ist.

Apple iPad Pro 2020 Magic Keyboard

Mit iPadOS 13.4 können folgende iPads das neue Magic Keyboard nutzen.

  • iPad Pro 12,9-Zoll (3. und 4. Generation)
  • iPad Pro 11-Zoll (1. und 2. Generation)

iPadOS 13.4 ab 24. März 2020 verfügbar

Wie Apple in seiner Pressemitteilung mitteilt, wird iPadOS 13.4 ab dem 24. März gratis als Update verfügbar sein.

Preis und Verfügbarkeit

Das neue iPad Pro 2020 ist ab sofort im Apple Store verfügbar und wird zwischen dem 25 – 27 März ausgeliefert.

Die Preise sehen wie folgt aus:

iPad Pro 11 Zoll mit WIFI

  • 128 GB Speicherplatz – CHF 879
  • 256 GB Speicherplatz – CHF 999
  • 512 GB Speicherplatz – CHF 1,239
  • 1 TB Speicherplatz – CHF 1,479

iPad Pro 11 Zoll mit WIFI + Cellular

  • 128 GB Speicherplatz – CHF 1,039
  • 256 GB Speicherplatz – CHF 1,159
  • 512 GB Speicherplatz – CHF 1,399
  • 1 TB Speicherplatz – CHF 1,639

iPad Pro 12.9 Zoll mit WIFI

  • 128 GB Speicherplatz – CHF 1,099
  • 256 GB Speicherplatz – CHF 1,219
  • 512 GB Speicherplatz – CHF 1,459
  • 1 TB Speicherplatz – CHF 1,699

iPad Pro 12.9 Zoll mit WIFI + Cellular

  • 128 GB Speicherplatz – CHF 1,259
  • 256 GB Speicherplatz – CHF 1,379
  • 512 GB Speicherplatz – CHF 1,619
  • 1 TB Speicherplatz – CHF 1,859

Das Magic Keyboard ist irgendwann im Mai verfügbar. Für die Schweiz gibt es derzeit noch keine Preise im Shop. In Amerika kostet das Magic Keyboard für das 11 Zoll iPad Pro $299.00 und für das 12,9 Zoll iPad Pro $349.00

Sobald wir ein Testdevice haben, werden wir natürlich einen Bericht verfassen. Habt ihr bereits jetzt schon fragen? Schreibt sie am besten in die Kommentare rein.

Revolut stellt «Revolut Junior» vor – Konto für Kinder

Revolut Junior

Revolut hat ein neues Produkt vorgestellt, welches sich speziell an Kinder richtet, welche zwischen 7 und 17 Jahre alt sind. «Revolut Junior» bietet Kindern eine eigene App und einen eigenen Service, welcher auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist.

Um «Revolut Junior» nutzen zu können, brauchen die Eltern ein bestehendes Revolut Konto, in welcher «Revolut Junior» integriert wird. Sobald dies geschehen ist, kann das Kind die Junior App herunterladen und erhält eine Karte.

Kontrolle für die Eltern

Durch die Verknüpfung mit dem Konto der Eltern, können diese nicht nur einfach Taschengeld überweisen, sondern haben auch einen Überblick, für was die Kinder ihr Geld ausgeben. Gleichzeitig können die Eltern auch entscheiden ob z. B. Online-Zahlungen gesperrt sind.

Die «Revolut Junior» App selber ist sehr einfach gehalten und hat nur begrenzte Funktionen. So haben die Kinder nur zwei Registrierkarten auf welcher sie neben einer Liste der Transaktionen noch im Profil Karteneinstellungen vornehmen können.

Revolut Junior App

Revolut plant in Zukunft weitere Funktionen zu implementieren. So sollen Eltern beispielsweise ein regelmässiges Taschengeld und finanzielle Ziele festlegen können. Kinder werden Sparoptionen, Ausgabenberichte, Ausgabenlimits und mehr erhalten.

Möglichkeit für Wechsel auf vollwertiges Konto

Sobald die Kinder dann erwachsen sind, besteht die Chance, dass ein «Revolut Junior» Konto auf ein vollwertiges Revolut Konto umgewandelt wird. Somit gehen Geld und auch Transaktionen nicht verloren.

Verfügbareit

«Revolut Junior» wird vorerst nur in Grossbritannien verfügbar sein. Dort auch nur für Premium und Metallkunden. Wie das Rollout in anderen Ländern aussieht, ist derzeit unklar.

OPPO präsentiert die OPPO Watch und greift damit die Apple Watch an

OPPO Watch

Neben dem OPPO Find X2/Pro hat OPPO in einer weiteren Präsentation die OPPO Watch für den chinesischen Markt vorgestellt, welche bereits mehrfach auf Bildern in den sozialen Medien aufgetaucht ist.

Die OPPO Watch kommt mit OPPO`s ColorOS daher, welches auf Android basiert und somit alle bekannten Funktionen wie Notifications und Anrufe unterstützt.

Vom Design her gleicht die OPPO Watch sehr stark einer Apple Watch. Bei einem genauen Blick lässt sich aber ein grösseres Display erkennen und man sieht das die OPPO Watch keine Krone, sondern einen Button verwendet.

Zwei Grössen mit 100% P3 Farbumfang

OPPO bietet die Watch in zwei grössen an. Die 41mm Version hat eine Aluminumlegierung und wiegt 29,7g. Der AMOLED Bildschirm ist hier 1,6 Zoll gross mit einer Auflösung von 320 x 360 und einem 300mAh Akku welcher rund 24 Stunden (14 Tage im Energiesparmodus) halten soll.

Die 46mm Version wird es neben Aluminium auch in einem Edelstahl Finish geben. Der Bildschirm ist hier 1,9 Zoll gross und hat eine Auflösung von 402×476 und 326dpi. Das Display deckt dabei 72.76% der Oberseite der Watch ab. Der Akku ist hier 430mAh gross und hält rund 40 Stunden (21 Tage im Energiesparmodus).

Beide Uhren lassen sich mit der VOOC Flash Charging Technologie aufladen. OPPO gibt an, dass die 46mm Version innert 75 Minuten zu 100% aufgeladen ist.

Jede OPPO Watch soll mit einem Armband aus italienischem Kalbsleder oder Fluorkautschuk verkauft werden. Der Nutzer kann dabei aus verschiedenen Farben auswählen.

In der 41mm wie auch 46mm verbaut OPPO den Snapdragon Wear 2500 Chip von Qualcomm und Apollo 3. Neben 1 GB RAM gibt es 8 GB interner Speicher dazu. Eine Netzverbindung kann über die eingebaute eSIM hergestellt werden. OPPO gibt an, dass die Uhr bis zu 50 Meter wasserdicht ist.

Mit der OPPO Smartwatch wird es neben den üblichen Gesundheits- und Fitness-Tracking Funktionen auch möglich sein, den Herzschlag zu messen. Zusätzlich bringt OPPO eine Funktion auf die Smartwatch, um den eigenen Schlaf zu messen.

Preis und Verfügbarkeit

Gemäss OPPO soll die OPPO Watch am 24. März in China zu kaufen sein. Der Preis liegt hier etwa zwischen 190 CHF für die 21mm und 260 CHF für die 46mm Version. Wann die Smartwatch in der Schweiz verfügbar sein wird, ist noch Unklar. Weiterhin ist nicht klar, wie die technischen Details für den europäischen Markt aussehen.

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