Oppo Find X2 Pro im Hands-On: Mit 120 Hz in die Top-Liga der Smartphones

Mit dem Oppo Find X 2 Pro zeigt die chinesische Marke, die relativ frisch in der Schweiz vertreten ist, dass sie in der obersten Smartphone-Liga mitspielen kann. Wobei, «mitspielen» ist nicht ganz richtig: Das Find X 2 Pro könnte eines der besten aktuell erhältlichen Smartphones überhaupt sein.

In der Schweiz gewöhnen wir uns erst gerade daran, dass mit Oppo jetzt eine weitere Marke aus Asien um die Gunst der Smartphone-Käufer weibelt. Samsung und Huawei sind hierzulande bereits etabliert, während Oppo seine Schweizer Niederlassung erst Mitte 2019 errichtet hat.

Oppos Weg zum High-End-Smartphone

Zwar haben wir mit dem Oppo Reno 5G und dem Reno 2 hierzulande bereits solide Smartphones der Marke verfügbar. Doch auf ein richtiges High-End-Modell des Herstellers haben wir bislang noch gewartet. Und für das Publikum in Deutschland ist die Marke sowieso ganz frisch.

Oppo Find X2 Pro Box

Was nur wenige wissen: Oppo stellt seit 12 Jahren Mobiltelefone her und ist seit nunmehr acht Jahren im Smartphone-Business – und diese Erfahrung scheint nun im Find X 2 Pro zu kulminieren.

Das neue Flaggschiff-Modell hakt denn auch alle Kästchen eines Spitzen-Smartphones ab: Ein brillanter Bildschirm, viel interner Speicher, ein umfangreiches Kamera-Setup sowie eine hochwertige Verarbeitung.

Hochklassige Nutzererfahrung

Wo das Find X2 Pro aber obenauf schwingt, ist bei der Nutzererfahrung – auf Neudeutsch «User Experience». Hier ist sich die «Techgarage»-Redaktion einig: Das Gerät macht einfach Spass zu nutzen.

Der hervorragende Gesamteindruck des Oppo Find X2 Pro beginnt beim 6,7-Zoll-OLED-Bildschirm: Das Weiss strahlt dem Nutzer klar entgegen, während das Schwarz tief und satt ist – definitiv ein Screen, den man gerne lange anschaut. Das Find X2 Pro liegt dank der leichten Rundung der Rückseite auch hervorragend in der Hand. Der Bildschirm ist zwar mit einem Seitenverhältnis von 20:9 eher hochkant, doch das fällt in diesem Fall nicht negativ auf.

Oppo Find X2 Pro Front

Raffinierte Details für ein Deluxe-Gefühl

Daneben, dass sich das Find X2 Pro in der Hand substanziell und wertig anfühlt, hat Oppo auch ein ausgeklügeltes haptisches Feedback im Gerät verbaut. Das fällt dann auf, wenn das Find X2 Pro vibriert: Sei das bei Benachrichtigungen oder beim Antippen von Apps. Apple-Nutzer kennen das Feature als «Haptic Touch» oder «3D-Touch». Und noch immer sind die iPhones mit ihrer «Haptic Engine» meiner Meinung nach die absolute Referenz beim Vibra-Feedback. Doch Oppo liefert hier sehr eine sehr überzeugende Lösung – und für mich ist das eine der Komponenten, die ein wahres «High-End»-Gerät ausmachen.

Beim ersten Hands-On gefallen auch die flüssigen Animationen – ebenfalls Details, wie man meinen könnte. Doch nur wer seine Hardware im Griff hat, kann sich solche «Spielereien» erlauben. Erstmals habe ich bei einem Android-Gerät nicht das dringende Bedürfnis, einen «Custom Launcher» über die Standard-Oberfläche installieren zu müssen. Die Oppo-eigene Oberfläche «ColorOS» in der Version 7.1 wirkt aufgeräumt, scrollt schnell zwischen Home-Screens hin und her und auch der App-Drawer ist augenblicklich aufgerufen. Auf Englisch gibt es für diese Nutzererfahrung den treffenden Begriff «snappy».

All diese erfreuliche Nutzererfahrung ist abgestützt auf technischen Spezifikationen, bei denen die Oppo-Ingenieure beim Find X2 Pro offenbar kaum etwas ausgelassen haben: Hier wurde geklotzt, nicht gekleckert.

Der Bildschirm: Hoch auflösend und mit 120 Hz

Es scheint, als gehöre im Jahr 2020 zu einem Flaggschiff-Smartphone auch ein Bildschirm mit einer schnellen Bildwiederholrate von 120-Hertz. Nicht nur Gamer dürften diese Neuerung begrüssen: Die neue Technik fällt wohl besonders dann auf, wenn man von einem 120 Hz-Gerät zurück auf ein 60 Hz-Modell zurück geht.

Oppo Find X2 Pro Punch Hole

Die Bildschirm-Auflösung des Find X2 Pro beträgt 3186 x 1440 Pixel – auch «QHD+» genannt. Die Bildschirmdiagonale beträgt dabei 6,7 Zoll und der Screen ist an den Seiten leicht «curved», also gebogen. Stolz ist Oppo dabei auf den Umstand, dass der OLED-Screen eine Milliarde Farben darstellen kann und der Bildschirm «HDR10+»-zertifiziert ist.

Die Kamera: Mit Periscope-Zoom an die Spitze DxO Mark

Mit einem Kamera-Setup von einem 48-Megapixel «Wide Angle» Sensor, einer 48-Megapixel «Ultra Wide Angle»-Linse (beide von Sony) und einer 13-Megapixel «Periscope Telephoto»-Linse sichert sich das Oppo Find X2 Pro die Krone mit dem 1. Rang auf der «DxO Mark»-Rangliste.

Die Selfie-Kamera mit einem 32 Megapixel-Sensor und einer Blende von f/2.4 ist in der oberen linken Ecke des Bildschirms hinter einem «Punch Hole»-Design verbaut.

Akku und Aufladung: 65 Watt Fast Charging

Die beste Smartphone-Technik nützt wenig, wenn der Akku des Handys leer ist. Um die Energieversorgung des Find X2 Pro sicherzustellen, setzt Oppo auf einen 4'260 mAh-Akku, der sich dank Fast-Charging mit 65 Watt innert 38 Minuten von 0 auf 100% laden lässt. Oppo nennt diese Schnelllade-Technologie «SuperVOOC 2.0»

Mehr Technik: 5G-Only, Android mit Google Mobile Services an Bord

Das Betriebssystem des Oppo Find X2 Pro nennt das Unternehmen zwar «ColorOS», es basiert jedoch auf Android 10. Erfrischend ist, dass Oppo im Gegensatz zu Huawei nicht von US-Sanktionen betroffen ist und deshalb alle Google Mobile Services auf seinen Geräten anbieten kann.

Gerne betont Oppo, dass das Find X2 Pro ausschliesslich als 5G-Variante erscheint. Das Gerät ist zudem mit der Zertifikation IP68 geschützt vor Wasser und Staub.

Oppo Find X2 und X2 Pro: Preis und Verfügbarkeit

Das Oppo Find X2 Pro erscheint in Europa am Anfangs Mai. Das Gerät wird dabei am Anfang in zwei Farben verfügbar sein: Orange und Black. Bei der Variante in Schwarz ist die Rückseite aus Keramik gefertigt, während das Modell in Orange eine Abdeckung aus «veganem Leder» besitzt.

Oppo Find X2 Pro Vegan Leather

Wenn das Find X2 Pro im Mai erscheint, wird es in der Schweiz 1249 Franken kosten – dies mit der einzig verfügbaren Konfiguration von 12 GB RAM, 512 GB Hauptspeicher und einer 5G-Konnektivität. Vorbesteller erhalten kostenlos ein Set drahtloser Kopfhörer «Oppo Enco Free».

Oppo Reno X2 Pro: Preis und Ausstattungen

  • OPPO Find X2 Pro, Black, 12 GB / 512 GB: CHF 1'249.00
  • OPPO Find X2 Pro, Orange, 12 GB / 512 GB: CHF 1'249.00

Parallel dazu lanciert das Unternehmen auch eine leicht erschwinglichere Variante des Flaggschiff-Modells: Das Oppo Find X2. Im Vergleich zum Pro-Modell bleiben Bildschirm und Chipsatz gleich, lediglich bei Kamera und internem Speicherplatz müssen kleinere Abstriche gemacht werden.

Oppo Reno X2: Preis und Ausstattungen

  • OPPO Find X2, Black, 12 GB / 256 GB: CHF 999.00
  • OPPO Find X2, Ocean, 12 GB / 256 GB: CHF 999.00
Oppo Find X2 Pro Box
Ein tolles Package: Die Liebe fürs Detail reicht bei Oppo bis hin zur Verpackungsschachtel, die im edlen Blau und mit raffinierter Oberflächenstruktur daherkommt.

Wo will Oppo in der Schweiz hin?

Bei der offiziellen Presse-Präsentation des Find X2 Pro in Zürich stellt sich natürlich auch die Frage: Wo zielt Oppo mit dem neuen Flaggschiff hin?

Daniel Meier, Country Manager von Oppo in der Schweiz äussert sich dazu wie folgt: «Für uns steht im Fokus, die Marke Oppo aufzubauen und mit dem Find X2 Pro das Vertrauen der Schweizer Nutzer zu gewinnen.» Zu allfälligen Ambitionen auf einen bestimmten Rang unter den Platzhirschen apple, Samsung und Huawei kommuniziert das Unternehmen momentan allerdings noch keine konkreten Erwartungen.

Stattdessen sei das aktuelle erklärte Ziel des chinesischen Brands, dass man «auch in zehn Jahren noch über Oppo spricht.» Natürlich: Der Einstieg in einen gesättigten Markt ist nie einfach. Mit dem Find X2 Pro hätte Oppo allerdings ein überzeugendes Smartphone für den Kampf um die Krone.

Oppo Enco Free Wireless Earbuds
Die drahtlosen Kopfhörer von Oppo heissen «Enco Free».

Das neue SEL-20F18G 20mm f/1.8 Objektiv von Sony für Landschaftsfotos im Test

Sony 20mm f/1.8 G Objektiv Matterhorn Kevin Kyburz

Parallel zum ursprünglich geplanten Mobile World Congress 2020, welcher ja bekanntlich dieses Jahr abgesagt wurde, hat Sony ein neues 20mm f/1.8 Foto-Objektiv der Oberklasse vorgestellt. Das «Sony 20mm f1.8 G» soll den hohen Ansprüchen von professionellen Landschafts- und Nachtfotografen gerecht werden soll.

«Techgarage» durfte das neue Objektiv von Sony für Digitalkameras bereits vorab ein paar Tage in Zermatt bei Wind, Kälte und Schnee testen. Weshalb wir das SEL-20F18G super finden, erfährst du in diesem ersten Review.

Das Objektiv im Überblick: Leicht und mit ein paar Tricks

Mit nur 373 Gramm ist das Objektiv recht leicht und dürfte somit in der Fotografentasche nicht allzu gross ins Gewicht fallen. Es lässt sich auf alle Sony-Kameras mit E-Mount montieren. In unserem Test haben wir es in Kombination mit der Sony Alpha 7R IV getestet. Das Objektiv unterstützt dabei den 35mm Vollformat-Sensor der Kamera – ein ideales Duo.

Sony Alpha 7R IV 20mm f1.8 G Objektiv

Die Blende lässt sich von F1.8 bis zu F22 einstellen und ist dabei sehr Lichtdurchlässig, wodurch auch bei Dämmerung und nicht idealen Lichtverhältnissen auf eine hohe ISO-Einstellung verzichtet werden kann.

Das SEL-20F18G verfügt über einen drehbaren Ring, über den die Blende eingestellt werden kann. Dank einem kleinen Schalter am Objektiv lässt sich einstellen, ob man den Klick beim Wechsel der Blende hören möchte oder nicht.

Dank den 9 Blenden-Lammellen entsteht nicht nur ein beeindruckender Bokeh-Effekt, Lichter lassen sich auch wunderschön in «Sterne» verwandeln, wie im folgenden Beispiel:

Bild der Sonne mit F22

Für unseren Test war der Mindestabstand für den Fokus nicht direkt relevant, jedoch ist dieser mit 19 cm erfreulich klein – das Objektiv eignet sich so für eine Vielzahl von Einsatzgebieten.

Da die Wettersituation in Zermatt bis auf den letzten halben Tag verschneit und bewölkt war, fiel der Test mit einer Aufnahme des Sternenhimmels leider aus.

Matterhorn Kevin Kyburz
Kevin Kyburz sucht das Matterhorn. Situation in Zermatt. Kalt, Schnee und bewölkt.
Bild von michelphotography_ch

Testbilder

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte – und nachdem jetzt die technischen Aspekte des Sony 20mm f/1.8 G geklärt sind, folgen hier nun einige Aufnahmen, die ich mit dem Objektiv geschossen habe.

Zermatt bei Nacht. Fotografiert aus der Hand (1/4, F1.8, ISO 500)
Gletschert in Zermatt Sony Alpha 20mm f1.8 G Objektiv
Gletscher in Zermatt während eines Helikopterfluges: Aufgenommen durch die geöffnete Türe.
Sony Alpha 7R IV 20mm f1.8 G Objektiv Image Test Rasta Zermatt
Unser Begleiter durch Schnee und Eis @rastawhiteshepherd
Pistenpräparation Sony Alpha 20mm f1.8 G Objektiv
Um 6 Uhr Morgens werden die Ski-Pisten vorbereitet.
Matterhorn Sony Alpha 20mm f1.8 G Objektiv
Links die Spitze des Matterhorns
AirZermatt Sony Alpha 20mm f1.8 G Objektiv
Kurzer Zwischenstopp, bevor es mit der AirZermatt weitergeht.

Fazit

Das Sony SEL-20F18G Objektiv sollte meiner Meinung nach in jeder Tasche eines Fotografen mit dabei sein. Persönlich mag ich Objektive mit einer Festbrennweite lieber als ZoomObjektive, weshalb auch meine Ausrüstung auf Foto-Touren ziemlich umfangreich ist.
Beim Test machte das Sony-Objektiv in Kombination mit der Alpha 7R IV überzeugende und klare Landschaftsbilder, während das Spiel mit Lichtquellen ein nettes Extra ist. Ein Test unter dem Sternenhimmel steht momentan noch aus, die Aufnahme werde ich aber hoffentlich diesen Sommer nachholen können.

Sony Alpha 7R IV 20mm f1.8 G Objektiv Side

Preis und Verfügbarkeit

Das neue Sony SEL-20F18G 20mm f/1.8 Objektiv ist ab März 2020 in Europa verfügbar und kostet 1'100 Euro oder 1'200 Schweizer Franken.

Techgarage-Jubiläum: Gewinne einen Revox A100 Room Speaker

Revox A100 Room Speaker

Zum Abschluss des grossen Techgarage Jubiläums-Gewinnspiels zu unserem einjährigen Bestehen, haben wir für euch einen Traum für eure Ohren: Den High-End-Speaker «Revox A100».

Revox steht seit Jahrzehnten als Standard für gute Klangqualität – bereits die Beatles setzten auf die Marke, die 1948 von einem Schweizer gegründet wurde. In den 1970er Jahren kamen Musikanlagen für zu Hause gross auf und wer dabei eine Revox-Anlage vorzeigen konnte, hatte den Respekt seiner Freunde auf sicher.

Nun möchte der Brand sich weiter entwickeln und mit mobileren, flexibleren Geräten ein jüngeres Publikum ansprechen. Dazu hat Revox neu die «StudioArt»-Linie eingeführt. Und den brandneuen «Revox A100» Room Speaker daraus kannst du nun bei uns gewinnen.

Der Revox A100 klingt nicht nur überzeugend, er hat für sein Design auch einen «Reddot Award 2019» abgeräumt.

Der Revox A100 Room Speaker im Überblick

Egal ob über WLAN, Bluetooth oder Airplay: Mit dem A100 Room Speaker lässt sich Musik in bester Studio-Qualität abspielen. Dank Anbindung zu grossen Streaming-Plattformen Spotify, Deezer oder Tidal, ist die Auswahl an Musik, die ihr auf diesem High-End-Speaker abspielen könnt, gigantisch gross.

Trotz seines Namens «Room Speaker» ist der Revox A100 mobil einsetzbar und verfügt über einen grossen Akku, der beispielsweise eine Grillparty bis zu 8 Stunden mit Musik unterhalten können soll. Und egal ob am Netz oder mobil: Beste Studioklang-Qualität ist mit einer Ausgabe von 192 kHz / 24 bit jederzeit gewährleistet.

Und der Revox A100 muss nicht alleine stehen: Das Sound-Konzept des deutschen Traditionsherstellers lässt sich modular ausbauen. Zum A100 lässt sich dann beispielsweise per Kabel ein Passiv-Lautsprecher P100 anschliessen, um Stereo-Wiedergabe zu produzieren. Mehrere Revox-Speaker (und auch das Bass-Modul B100) lassen sich zu einem Multiroom-System zusammenhängen und über die eigene Revox App auf dem Smartphone ansteuern – Revox nennt dieses System «StudioArt».

Mit zusätzlichen Devices lassen sich die Revox-Lautsprecher zum Multiroom-System ausbauen.

Gewinne jetzt einen Revox 100 Speaker!

Nun hast du die Möglichkeit, einen Revox A100 Room Speaker zu gewinnen! Besuche dazu einfach unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und sammle Punkte. Mit etwas Glück und Einsatz beim Punkte sammeln, kannst du dir vielleicht schon bald zu Hause oder bei einer Grillparty Musik in Studio Qualität geniessen.

Techgarage-Jubiläum: Gewinne Bowers & Wilkins PI3 Kopfhörer

Bowers & Wilkins PI3

Endspurt bei unserem grossen Techgarage Jubiläumsgewinnspiel. Nur noch wenige Tage und wir ziehen die Gewinner aus dem grossen Lostopf. Heute gibt stellen wir euch die PI3 Kopfhörer von Bowers & Wilkins vor, eine Firma welche wir hier glaub ich nicht mehr vorstellen müssen.

Die PI3 Kopfhörer von Bowers & Wilkins im Überblick

Nackenbügel-Kopfhörer sind voll im Trend, da In-Ear Ohr Kopfhörer gerne mal verloren gehen. Kein Wunder hat der britische Lautsprecher Hersteller Bowers & Wilkins Ende 2019 ein paar hübsche Kopfhörer ins Rennen geschickt. Die PI3 Kopfhörer wiegen nur 30 Gramm und sind somit ein Fliegengewicht.

Der Akku lässt euch 8 Stunden am Stück Musik hören und kann dann dank dem Turbo-Modus innert 15 Minuten mit USB-C so weit aufgeladen werden, dass ihr wieder 2 Stunden Musik hören könnt.

Verbaut wurde Bluetooth 5 welcher neben einer besseren Übertragung auch Energiesparen ist. Mit «aptX Adaptive» wird das Signal zudem der Umgebung angepasst, dass sich Audiosignale in 24 Bit praktisch verzögerungsfrei übermitteln lassen.

Auch wenn Bowers & Wilkins bei den PI4 auf Noise Cancellation verzichtet hat, ist das nach dem ersten Test gar nicht mehr so Schade. Die Ohrhörer dichtet super ab und ein Konzert lässt einen in eine andere Geräuschkulisse eintauchen.

Gewinne nun Bowers & Wilkins PI3 Kopfhörer

Nun hast du die Möglichkeit, Bowers & Wilkins PI3 Kopfhörer zu gewinnen! Besuche dazu einfach unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und sammle Punkte. Mit etwas Glück und Einsatz beim Punkte sammeln, kannst du dir vielleicht schon bald selber ein Paar High-End-Kopfhörer umhängen.

Techgarage-Jubiläum: Gewinne eine Intel 660p SSD mit 1TB Speicher

Intel 660p SSD

Mit Vollgas im neuen Jahr am Computer Arbeiten, wünschen wir uns sicher alle. SSD Festplatten sind immer beliebter und praktisch nicht mehr wegzudenken. Dank der Geschwindigkeit machen lassen sich Programme oder auch das ganze Betriebssystem schneller aufstarten und Wartezeiten sind Vergangenheit. Dank Intel gibt es für euch, unsere Lese beim Jubiläumsgewinnspiel heute eine SSD Festplatte mit 1TB Speicherplatz zu gewinnen.

Die Intel 660p SSD im Überblick

Mit ihrem M.2 2280 Formfaktor, ist die Intel 660p SSD eher was für grössere Laptops oder Computer geeignet. Gerate im Computer Bereich werden heutzutage noch gerne HDD Festplatten verbaut, wo eine SSD definitiv gute Dienste leisten kann. Dank einer Lese- und Schreibrate von 1800 MB/s. Dank QLC (Quadruple Level Cell, auch BiCS3 X4 genannt) wird die Kapazität pro Speicherbaustein erhöht, wodurch SSD Festplatten bei gleicher Speicherkapazität kleiner gebaut werden könne, oder eben mehr Speicherplatz bei gleicher Grösse.

Gewinne eine Intel 660p SSD

Nun hast du die Möglichkeit, eine Intel 660p SSD mit 1 TB Speicherplatz zu gewinnen! Besuche dazu einfach unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und sammle Punkte. Mit etwas Glück und Einsatz beim Punkte sammeln, kannst du deinem Computer bald ein Speed Upgrade spendieren.

Techgarage-Jubiläum: Gewinne eine Sonos Beam Soundbar

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Wenn bei unserem Jubiläumsgewinnspiel ein Hersteller nicht fehlen dar, ist es Sonos. Viele werden sicher einen Sonos Play 1 zu Hause stehen haben oder haben sicher bereits einen gesehen. Wenn es darum geht, unterschiedliche Lautsprecher, verteilt in unterschiedlichen Räume mit der gleichen oder verschiedener Musik zu bespielen ist Sonos definitiv vorne mit dabei.

Einen Lautsprecher, bzw. eine TV Soundbar, welche wir bereits in einem ausführlichen Review hier hatten, könnt ihr heute bzw. diesen Monat gewinnen. Die Sonos Beam Soundbar ist perfekt für das Wohnzimmer und einen Kinoreifen Abend geeignet.

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Sonos Beam im Überblick

Die smalle Soundbar besteht aus 8 Lautsprechern, davon 4 Fullrange-Woofer, drei passive Strahler und einen Hochtöner direkt unter dem Sonos Logo in der Front, welcher dafür sorgt, dass Dialoge richtig gut tönen. Fünf Fernfeld Mikrofone sorgen dafür, dass der Sound auch im ganzen Raum geeignet verteilt wird und somit das Echo je nachdem unterdrückt wird.

Dank Alexa oder den Google Assistant, lässt sich der Fernseher wie auch die ganze Sonos TV Soundbar steuern. Somit können Musikwünsche dank Sprachbefehl abgespielt werden oder der Fernseher lässt sich an und ausschalten. Wer lieber seine Privatsphäre etwas mehr schützen möchte, kann durch einen Knopf am Sonos Beam, die Mikrofone deaktivieren, wodurch die beiden Assistenten nicht mehr zuhören können.

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Dank HDMI Kabel oder dem optische Lichtübertragungs Kabel, kann das Sonos Beam einfach an den Fernseher angeschlossen werden. Durch die Sonos App lässt sich diese dann Einrichten und Steuern. Wer zusätzliche Sonos Lautsprecher zu Hause hat, kann diese als weitere Nebenlautsprecher aktivieren um zum Beispiel einen 5.1 Klang zu erhalten.

Nutzer von Apple Produkten wie das iPhone 11, 11 Pro, iPad Pro oder einem MacBook, können ihre Musik einfach über AirPlay 2 abspielen lassen.

Das komplette Sonos Beam Review findet ihr übrigens auf folgender Seite.

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Gewinne eine Sonos Beam Soundbar

Nun hast du die Möglichkeit, eine Sonos Beam Soundbar zu gewinnen! Besuche dazu einfach unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und sammle Punkte. Mit etwas Glück und Einsatz beim Punkte sammeln kannst auch du bald tolle Sound in deinem Wohnzimmer hören.

Techgarage-Jubiläum: Gewinne den Siesta Charge Radiowecker von Pure

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Mitte Monat und unser Jubiläumsgewinnspiel hat noch kein Ende in Sicht. Heute gibt es den Siesta Charge Radiowecker von Pure, der neben tollem Sound abspielen auch dein Smartphone laden kann.

Der Pure Siesta Charge Radiowecker im Überblick

Radiowecker sind wieder voll im Trend: Immer mehr Menschen sperren ihr Smartphone von ihrem Schlafzimmer aus und hören lieber Radio statt Spotify oder Apple Music. Mit dem Pure Siesta Charge gibt es eine Lösung für alle: Neben UKW-Radio bietet der Wecker DAB und DAB+ an, kann aber dank Bluetooth auch mit dem Smartphone verbunden werden.

Damit man beim Aufstehen am Morgen auch gleich ein aufgeladenes Smartphone hat, bietet der Pure Siesta Charge eine Möglichkeit, Geräte, die den QI Standard unterstützen (das sind praktisch alle Smartphones mit Wireless Charging Funktion), aufzuladen. Aber auch andere Geräte und Smartphones können dank dem USB-A-Anschluss über ein Kabel aufgeladen werden.

Neben der Weck-Funktion lässt sich auch für den Abend ein Sleep Timer einstellen, damit die Musik nicht die ganze Nacht durch läuft, sollte man verfrüht wegnicken. Dank dem modernen und schönen Design passt das Radio perfekt in jedes Schlafzimmer. Dank seiner 40 Sendespeicherplätze kann für jede Stimmung ein Radiosender eingespeichert werden.

Gewinne den Siesta Charge Radiowecker von Pure

Nun hast du die Möglichkeit, den Siesta Charge Radiowecker von Pure zu gewinnen! Besuche dazu einfach unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und sammle Punkte. Mit etwas Glück und Einsatz beim Punkte sammeln kannst auch du dich vielleicht bald schon vom Pure Siesta Charge wecken lassen.

Techgarage-Jubiläum: Gewinne einen «Pure i9.2» Staubsaug-Roboter von Electrolux

Frühjahrsputz ahoi! Damit dein Zuhause nicht nur im Frühling sauber bleibt, sondern das ganze Jahr hindurch, verlosen wir bei unserem Jubiläumsgewinnspiel einen Staubsaug-Roboter von Elektrolux. Der Pure i9.2 ist bestens dafür geeignet, dir die Arbeit im Haushalt etwas einfacher zu machen.

Der Pure i9.2 Staubsaug-Roboter von Electrolux im Überblick

Staub saugen mögen wohl die wenigsten. Gut gibt es Roboter wie den Pure i9.2, der einem die Arbeit abnimmt. Durch die «3D-Vision»-Technologie, welche es dem kleinen Roboter dank Kamera und Infrarot ermöglicht, den Raum und die Gegenstände zu visualisieren, putzt der i9.2 autonom, ohne Steckenzubleiben oder unterwegs irgendwelche Gegenstände «aufzufressen».

Electrolux Pure i9.2 Staubsaug-Roboter Kamera

Weiter hat Electrolux dem i9.2 eine Seitenbürste namens «Trinity Shape» verpasst, mit welcher der Staubsaug-Roboter auch in enge Stellen und Ecken gelangen und diese vom Staub und Dreck befreien kann. In unserem Test hat das tatsächlich gut geklappt.

Mit seinem Akku, der pro Ladung 2 Stunden halten soll, kann der i9.2 eine ganze Wohnung putzen. Sollte es mal nicht ganz reichen, rollt der Roboter selbständig zu seiner Ladestation zurück, lädt sich dort auf und fährt danach mit seiner Arbeit dort weiter, wo er zuletzt aufgehört hat.

Eine App steuert, wann und wo der Pure i9.2 putzt

Durch die App kann der Electrolux Staubsaug-Roboter eingerichtet und gesteuert werden. Neben einem Putz-Zeitplan lässt sich auch einstellen, wo der Roboter wann genau putzen soll. Räume, die nicht befahren werden sollen oder beispielsweise ein besonders flauschiger Teppich können auf der Karte in der App (die der Roboter übrigens selber aufzeichnet) ausgeschlossen werden.

So kann der kleine Putzhelfer genau dann seine Runden drehen, wenn man bei der Arbeit oder auswärts unterwegs ist. Man kommt dann immer in ein geputztes Zuhause zurück – und gewinnt so ein kleines Stück Freizeit zurück. Das Prädikat «Haushaltshilfe» hat sich der Pure i9.2 also verdient.

«Pure i9.2 Staubsaug-Roboter» von Electrolux

Gewinne den «Pure i9.2» Staubsaug-Roboter von Electrolux

Nun hast du die Möglichkeit, den «Pure i9.2 Staubsaug-Roboter»von Electrolux zu gewinnen! Besuche dazu einfach unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und sammle Punkte. Mit etwas Glück und Einsatz beim Punkte sammeln putzt dieser kleine Roboter bald auch bei dir Zuhause.

Techgarage-Jubiläum: Gewinne Sennheiser PXC-550 II Noise-Cancelling-Kopfhörer

Senheisser PXC 550-II

Auch in der 3. Runde unseres Jubiläums-Gewinnspieles gibt es was auf die Ohren, denn Sennheiser hat an der IFA 2019 nicht nur seinen MOMENTUM Wireless Over-Ear Kopfhörer präsentiert, sondern auch den beliebten Reisekopfhörer, den PXC-550, in einer verbesserten Version gezeigt.

Den Sennheiser PXC-550 II im Überblick

Persönlich könnten Pascal und ich gar nicht mehr ohne Noise-Cancelling-Kopfhörer auskommen. Störende Geräusche werden dank der Technologie einfach ausgeblendet. Der PXC-550 II bietet neu einen Anti-Wind ANC-Modus, welcher noch besser Geräusche und vor allem Wind herausfiltern kann. Dank Strom sparender Bluetooth 5-Technologie halten sowohl das Smartphone wie auch der Kopfhörer länger durch, was diese Kombination zum perfekten Begleiter auf langen Reisen macht. Der Akku soll 20 Stunden im kabellosen Modus oder 30 Stunden mit einer Kabelverbindung durchstehen.

Sennheiser PXC 550-II Pascal Landolt

Dank dem ergonomischen Design und den drehbaren Ohrmuscheln sitzt der Kopfhörer bequem, was ich persönlich bei langem Musik hören sehr wichtig finde. Der Bügel besteht aus gebürstetem schwarzem Edelstahl, was den Kopfhörer noch robuster macht.

Durch das Smart-Pause-Feature stoppt die Wiedergabe, sobald der Kopfhörer abgenommen wird. Wenn die Ohrmuscheln eingeklappt werden, schaltet sich der PXC-550 II aus und spart so Akku.

Mit dem Touchpad an der Ohrmuschel lässt sich nicht nur die Musik-Wiedergabe steuern, sondern auch Siri, Alexa oder der Google Assistent aktivieren. Somit lässt sich manch ein Griff nach dem Smartphone einsparen.

Sennheiser PXC 550-II gefaltet

Gewinne den Sennheiser PXC-550 II Noise-Cancelling-Kopfhörer

Nun hast du die Möglichkeit, den PXC-550 II zu gewinnen! Besuche dazu einfach unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und sammle Punkte. Mit etwas Glück und Einsatz beim Punkte sammeln trägst du diesen tollen Kopfhörer vielleicht bald selber.

Wir wünschen viel Erfolg!

Techgarage-Jubiläum: Gewinne ein OPPO Reno 2Z

OPPO Reno 2Z

Heute starten wir unser Jubiläumsgewinnspiel – und zwar gleich mit einem OPPO Reno 2Z. OPPO war nämlich unserer Meinung nach der grosse Newcomer 2019. Im Mai hat der chinesische Konzern, der sich ursprünglich mit DVD-Playern einen Namen gemacht hat, mit dem «OPPO Reno 5G 10x» das erste 5G Smartphone für Europa präsentiert, das zudem auch noch eine brillante Kamera mit 10-fach Zoom aufweist. Im Oktober doppelte das Unternehmen dann gleich mit dem OPPO Reno 2 und Reno 2Z nach – und genau dieses Modell kannst du jetzt für dich gewinnen.

Das OPPO Reno 2Z im Überblick

Auch wenn das OPPO Reno 5G 10x noch immer das Flagschiff-Modell darstellt, bietet auch die neuere Variante OPPO Reno 2Z so einige Features, die sich die Konkurrenz gerne abschauen dürfte.

Dank der 48 Megapixel Quad Kamera lassen sich mit dem 2Z tolle Bilder machen, egal ob bei Tag oder Nacht. Mit dem IMX586 Sensor von Sony und einer F/1,7-Blende gehört OPPO Kameratechnisch zur «Crème de la Crème». Zusätzlich wurden im Kamera-Setup des Reno 2Z ein 8MP-Weitwinkelobjektiv, eine 2MP-Monolinse und ein 2MP-Porträtobjektiv verbaut.

Im Vergleich zum OPPO Reno 10x 5G oder dem OPPO Reno 2 versteckt das 2Z seine Selfie-Kamera nicht im hochfahrbaren «Haifisch-Flossen»-Design, sondern erscheint als kleine «Pop-up»-Kamera, mit der Selfies auch im aktuell populären «Porträt»-Modus aufgenommen werden können. Beim Hochfahren der Kamera blinken zudem LEDs welche in 12 verschiedenen Farben daherkommen, aus denen der Nutzer auswählen kann. Dies ist zwar nur ein Gimmick, aber ich finde ein sehr lustiges.

Das grosse 6,5 Zoll (16,51 cm) Display, welches praktisch die ganze Front des Smartphones einnimmt, lädt neben dem Bearbeiten von frisch geschossenen Bildern auch zum Spielen ein. Geschützt werden sowohl Bildschirm als auch Rückseite des Gehäuses von einer «Gorilla Glass»-Oberfläche der 5. Generation. Im Display selber ist zum Schutz der Daten ein Fingerabdrucksensor verbaut, womit sich das Telefon ganz schnell und unkompliziert entsperren lässt.

OPPO Reno 2Z Fingerscan

Für die nötige Power unter der Haube des 2Z sorgen 8 GB RAM, die gemeinsam mit einer «MTK P90»-CPU und einer NPU, einer «Neural Processing Unit», verbaut sind. Dank dem 4'000mAh Akku hält das OPPO Reno 2Z garantiert länger als 24 Stunden durch, um nicht nur tolle Bilder bei Sonnenaufgang zu schiessen, sondern auch dann, wenn die Sonne schon wieder untergegangen ist. Wenn der Akku dann aber mal leer ist, kann er dank der Schnellladefunktion innert 30 Minuten wieder auf 51% aufgeladen werden.

Gewinne jetzt das OPPO Reno 2Z!

Wenn du am OPPO Reno 2Z genauso Freude hast wie wir von der «Techgarage» und du es so gerne für dich selber haben würdest, dann hast du JETZT die Chance, es bald schon in deinen Händen zu halten. Wie? Besuche unsere Jubiläumsgewinnspiel-Seite und werfe deinen Namen in den Topf. Mit etwas Glück und Geschick beim Punkte sammeln kann das tolle Smartphone mit 128 GB Speicherplatz in der Farbe Luminouse Black schon bald dir gehören.

Lasst die Spiele beginnen!

Die Techgarage feiert Geburtstag – Und deshalb lassen wir es im Januar krachen!

Techgarage Birthday by greyson joralemon

Schon bald dürfen wir ein neues Jahr – und auch gleich eine neue Dekade – begrüssen und wenn wir etwas mal festhalten dürfen: Für die Techgarage war 2019 ein grossartiges erstes Jahr. Ihr, unsere Leser, habt dieses Jahr nicht nur unsere Server tüchtig ins Schwitzen gebracht – ihr habt auch unseren Blog entscheidend mitgeformt.

Wir haben begeistert eure Kommentare gelesen, eure Rückmeldungen zu Herzen genommen und uns über euer Interesse an unseren Tests, Anleitungen und News gefreut. Und so feiern wir – gemeinsam mit euch – am 1. Januar 2020 unser einjähriges Bestehen.

Jubiläums-Gewinnspiel der Techgarage

Neben ganz vielen neuen Lesern begrüssen wir auch unsere treuen Bekannten, die seit dem «Swiss-Kyburz»-Blog unseren Tech-News folgen. Und weil wir wissen, dass ihr alle Gadgets genauso gerne mögt wie wir, haben wir uns für unser Jubiläum etwas ganz Besonderes ausgedacht: Ein Jubiläums-Gewinnspiel à la «Techgarage»!

Bei unseren Firmenpartnern haben wir angeklopft, ihnen von euch tollen Lesern erzählt und gefragt, ob sie gerne mitfeiern – und dafür auch ein Geschenk an die Party bringen würden. Es stellte sich heraus: JA!

Laptops, Smartphones, Kopfhörer: Alles für die fleissigsten Leser

Und so sind 15 tolle Gewinne zusammengekommen: Von Smartphones über «Noise Cancellation»-Kopfhörer, Soundbars und Spielkonsolen bis hin zu Laptops: Unsere grosse Tech-Familie hat sich wirklich spendabel gezeigt!

Wir mögen keine Torte. Nur die Chips darauf. Aber das Einjährige – das nehmen wir gerne!

Und so stellen wir euch im Januar jeden zweiten Tag ein neues technisches Wunderwerk vor, das ihr dann auch gleich gewinnen könnt. Wie? Indem ihr über den Monat verteilt auf unserem Blog Punkte sammelt. Den Modus und die konkreten Gewinne stellen wir euch in einem separaten Blogpost vor, sobald wir noch etwas näher am Jahreswechsel sind.

Das Gewinnspiel beginnt am 1. Januar 2020 um 09:00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit und endet am 31. Januar 2020 um 21:00 Uhr.

In diesem Sinne: Alles Gute für die Festtage, geniesst die Zeit mit Familie und Freunden und dann – freut euch auch auf die Bescherung, die euch danach noch über den «Techgarage» Blog erwartet.

Kevin & Pascal

iRobot Roomba i7+ im Test – Ein Staubsauger, der nur Ärger macht

iRobot Roomba i7+

Es sollte mein erster Staubsauger Roboter sein, welcher in meinem bescheidenen Heim für Recht und Ordnung sorgen sollte. Leider gab es mehr Ärger als Freude, doch fangen wir mal ganz von vorne an.

iRobot, die Firma welche die bekannten Staubsauger Roboter herstellt (nicht zu verwechseln, mit den Robotern welche die Menschheit und Will Smith unterdrücken möchten) hat mich angefragt, ob ich nicht einmal einen Roboter testen möchte. Da Pascal bereits einen von Elektrolux besitzt und sehr zufrieden ist, wollte ich dem ganzen einen Change geben.

Einrichten – Einfach mit der App

Beim Unboxing des iRobot Roomba i7+ gibt es 3 wichtige Elemente. Die Ladestation bzw. die Home Base vom Putzroboter, den Roboter selber und ein kleines Gerät mit einem Laser, welches je nach Einstellung dafür sorgen soll, dass der Roboter gewisse Bereiche nicht betritt.

iRobot Roomba i7+ Spiegel
Entweder über die App oder durch so einen Laser, lassen sich Breiche für den iRobot sperren.

Nachdem ich die Ladestation angeschlossen und den Roboter dort platziert haben, starte ich mit dem Einrichten auf meinem iPhone 11 Pro. Der Prozess geht eigentlich relativ schnell. Nachdem der Roboter gefunden wurde, braucht er zuerst einmal Internet. Über WLAN werden Update heruntergeladen oder man erhaltet auf Wunsch Statusupdates was der Roboter denn so macht, sofern man ihm nicht zuschauen möchte.

Nachdem das erste Update installiert wurde, kann das Putzen beginnen. Da ich jedoch sichergehen wollte, dass er in meiner Abwesenheit nichts kaputt macht, habe ich den iRobot zuerst eine „Smart Map“ von der Wohnung machen lassen. In diesem Modus, wird nicht geputzt, sondern die Wohnung vermessen. Nachdem dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann man in der App die Räume bezeichnen bzw. Einzeichen und bestimmte Ort für den iRobot sperren.

Die erste Reinigung

Auch beim ersten Putzvorgang wollte ich dabei sein, denn schon beim Probelauf hatte der kleine Saug-Roboter Probleme mit dem Vorhang und Ladekabeln, welche den Weg in seinen „Mund“ fanden.

iRobot Roomba i7+ Vorhang
Der iRobot hat Vorhänge zum Fressen gerne – leider.

Schon als der Roboter anfing zu putzen, war mir klar, dass ich den Timer immer so einstellen muss, dass dann keiner Zuhause ist, da er nicht gerade Leise ist. Probeweise habe ich einige kleine Papierstücke auf dem Boden verteilt, um zu schauen, ob er diese auch aufsaugt. Nach gut einer Stunde kam dann schon die erste Warnung – Der Roboter ist Steckengeblieben. Wie schon beim Probelauf hat er sich im Vorhang verfangen und diesen eingezogen. Nach der Befreiungsaktion und dem Verstauen aller Vorhänge kam 30 Minuten später die nächste Warnung. Dieses Mal wurde mein iPhone Ladekabel welches etwas am Boden lag eingesogen. Das Herausfischen des Kabels erwies sich als Mühsam und blieb auch nicht ganz ohne Schaden. Nachdem ich auch alle Kabel verstaut hatte, beendete der Roboter den Putzvorgang nach rund 2 Stunden 45 Minuten. Zwar war die Wohnung sauberer und die Papierfetzen entsorgt, jedoch war ich nicht ganz glücklich.

iRobot Roomba i7+ App
Viele Probleme und wenig Erfolg.

Fazit – Wenn er putzt, putz er gut

Rund einen Monat habe ich den iRobot Roomba i7+ getestet und wenn er dann putz, macht er es gut. Leider ist mir der Aufwand, um die Wohnung immer so vorzubereiten, dass der Roboter nicht steckenbleibt zu gross, weshalb ich mehr Arbeit wie Spass an dem kleinen Quälgeist habe. Neben dem steckenbleiben, gab es nämlich noch viele andere kleine Probleme, weshalb dann der Putzvorgang abgebrochen wurde.

Meiner Meinung nach muss der iRobot noch besser mit Sensoren ausgestattet sein, um auch bekannte Sachen zu erkennen und zu umfahren.

Preis und Verfügbarkeit

Den Romba i7+ von iRobot gibt es seit einiger Zeit für CHF 1'199.00 zu kaufen.

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