Apple präsentiert «AirTags für nur CHF 35

Apple hat heute während seiner Frühlingskeynote die lang erwartetet AirTags präsentiert. Mit AirTags lassen sich Gegenstände wieder finden, welche man verlegt oder welche verloren gegangen sind.

So funktionieren die AirTags

Drittanbieter die ähnliche solcher Tags anbieten, gibt es bereits wie Sand am Meer. Apple nutzt für seine AirTags das eigene System an Geräten, welche bereits zu Milliarden auf dem Planeten genutzt werden. Egal ob iPhone 11, iPhone 12, iPhone SE 2 oder alle neueren iPads. Jedes Gerät welches mit einem U1 Chip ausgestattet ist, kann Gegenstände bis auf wenige Zentimeter finden. Alle anderen Apple Geräte ohne U1 Chip können in unmittelbarer Bluetooth Nähe und dank Piepton ihre verlorenen Sachen finden.

Im U1 Chip steckt hochauflösender Ultrabreitband-Funk drinnen, wodurch ein Abtasten des Sensors auf ein paar Zentimeter genau bewerkstelligen lässt. Hat man seinen Gegenstand verloren, wird der Nutzer mit AR und der Kamera zu diesem geführt.

AirTags Spec Sheet

Apple geht mit den AirTags aber noch einen Schritt weiter. Dank dem Beschleunigungssensor und dem U1 Chip, lässt sich der Gegenstand nicht nur auf ein paar Meter, sondern auf ein paar Zentimeter finden.

AirTags besitzen eine Knopfbatterie, welche über ein Jahr halten soll, bevor diese vom Besitzer ausgetauscht werden muss. Dank IP 67 sind die AirTags Wasser und Dunst abweisend.

Damit jeder Nutzer seine AirTags nicht durcheinanderbringt, lassen sich diese gratis mit Emojis oder Text personalisieren.

Preis und Verfügbarkeit

Die AirTags können ab Freitag dem 23. April 2021 im Apple Store vorbestellt werden und sind ab dem 30. April 2021 verfügbar. Der Preis liegt bei CHF 35 bzw. für ein 4er-Pack CHF 119.

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Kevin Kyburz

Kevin Kyburz ist seit einem Jahrzehnt als Blogger unterwegs und darf seine Meinung zu aktuellen Tech-Themen auch mal im Radio oder in Tageszeitungen unterbringen. Als ehemaliger Kolumnist für eine grosse Pendlerzeitung hat er ein Gespür für technische Fragen von Lesern entwickelt und versucht diese so gut wie möglich zu klären. Wenn er nicht gerade mit Technik beschäftigt ist, widmet er sich der Natur und der Fotografie.

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