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Viveport Infinity – Netflix für VR mit über 600 Apps und Spielen

by Kevin Kyburz 14. März 2019

Die Virtual-Reality-Plattform Viveport von HTC bietet ab dem 2. April auch ein Flatrate-Abo an, über das man auf mehr als 600 Virtual-Reality-Apps und -Spiele zugreifen kann. Dieses netflixartige Angebot für den Bereich Virtual Reality (VR) sei laut Anbieter das erste seiner Art.

Exklusive Vorteile

Um den Flatrate-Abo-Service nutzen zu können, muss man monatlich 14.99 Euro (circa 17 Schweizer Franken) zahlen. Bei einem Jahresvertrag werden 114 Euro (circa 129 Schweizer Franken) fällig.

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Neben dem Zugriff auf die über 600 Apps und Spiele würden Flatrate-Mitglieder auch noch exklusive Vorteile erhalten, wie etwa die überarbeitete Video-Anwendung von Viveport. Und als besonderen Anreiz zum Tarif-Wechsel bietet Viveport bestehenden und neuen Mitgliedern, die sich vor dem 2. April anmelden würden, an, für die Nutzung der Flatrate bis Ende 2019 den Preis für das normale Viveport-Abo zu zahlen.

Kompatible VR-Brillen

Der neue Abo-Service Viveport Infinity werde nicht nur für die Vive-VR-Brille, sondern auch das Headset Oculus Rift verfügbar sein. Sofern der jeweilige Titel dies ermögliche, könne auch jedes andere auf der WAVE-Plattform von Vive basierende Headset genutzt werden.

Viveport nutzt die Gelegenheit, im Zuge der Einführung des neuen Abo-Modells auch die Entwickler mehr zu unterstützen. So würde sich der Anteil, den die Entwickler vom Netto-Umsatz erhielten, von 70 auf 80 Prozent erhöhen. Diese Änderung würde vom 1. April bis Ende 2019 für alle Titel gelten, die in Viveport Infinity gelistet seien.

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Wer Mitglied von Viveport Infinity werde, profitiere auch von Wochenend-Angeboten für ausgewählte Titel. Ausserdem gebe es kostenlose Geschenke sowie monatliche Coupons. Jeden Monat würde man einen Gutschein erhalten, mit dem man einen 10-Prozent-Rabatt im Viveport-Store geltend machen könne.

Kevin Kyburz

Kevin Kyburz

Kevin Kyburz gehört zu der Generation Y, welche mit einem Windows 95 Computer und der ersten PlayStation aufgewachsen sind. Seit seiner Entdeckung des Internets gibt es keine Grenzen mehr.

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