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Oculus Rift S und Oculus Quest ab dem 21. Mai verfügbar

by Kevin Kyburz 3. Mai 2019

Die Facebook Entwicklerkonferenz F8 2019 ist bereits Geschichte, doch neben vielen Produkten welche Facebook, Instagram und WhatsApp betreffen, wurden auch zwei neue Versionen der Oculus VR Brille präsentiert. Die Oculus Rift S und Oculus Quest, sind die Nachfolger der Oculus Go, welche letztes Jahr an der F8 präsentiert wurde.

Oculus Quest – Keine Kabel und externe Sensoren

VR Brillen sind oft immer mit einem grossen Computer verbunden, müssen dann aber an Spiel- oder Erlebnis-Performance einbüssen. Mit der Oculus Go hat Facebook schon den richtigen Weg für eine VR Brille ohne lästige Kabel und Sensoren gesetzt und nun mit der Oculus Quest diese verbessert.


Die Oculus Quest, kommt für 449 Euro bzw. rund 515 Schweizer Franken und den Handel.  Vier interne Sensoren innerhalb der Brille erkennen die Position im Raum und können die Bewegungen der beiden Controller verfolgen. Im Vergleich zu der Oculus Rift welche vor 3 Jahren präsentiert wurde, fallen die 2 externen Sensoren weg. Sobald die Brille aufgesetzt wird, kann man mit der sogenannte Passthrough Funktion, virtuelle Linien setzten, um den Raum in welchem man sich tatsächlich befindet abzustecken. Der Snapdragon 835 Chip von Qualcomm ist eine deutliche Verbesserung zur vorherigen Oculus Go und bietet auch mit dem neuen OLED-Display ein verbessertes Spielerlebnis. Der Akku soll für 2-4 Stunden reichen und ein interner Ventilator hilft, dass der Chip nicht verbrennt.

Oculus Rift S – VR Brille für den Computer

Auch für 449 Euro bzw. rund 515 Schweizer Franken kommt die kabelgebundene Schwester auf den Markt. Sie ist eigentlich eine Kopie der Oculus Quest, soll aber durch die Verbindung zum Computer mehr Power bieten, um länger und leistungsstärkere Games zu spielen. Im Vergleich zur Quest, hat die Rift S Brille nur einen LCD Display mit 1.280 x 1.440 Pixel.


Beide Brillen können ab sofort vorbestellt werden und sollen ab dem 21. Mai verfügbar sein.

Kevin Kyburz

Kevin Kyburz

Kevin Kyburz gehört zu der Generation Y, welche mit einem Windows 95 Computer und der ersten PlayStation aufgewachsen sind.

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0 Kommentare

  1. Verena Schwarz
    6 months ago

    VR Bereich finde ich ja super spannend =)

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