Der erste Raspberry-Pi-Store hat seine Pforten geöffnet

Die Raspberry Pi Foundation, die für ihren Einplatinencomputer bekannt ist, hat ihr erstes Ladengeschäft eröffnet. Der Raspberry-Pi-Store befindet sich in der britischen Stadt Cambridge.

Exklusive Store-Produkte

Bislang bot die Raspberry Pi Foundation ihre Produkte über Vertriebspartner an – vom kleinen Online-Händler bis zu grossen Elektromärkten. Nun gibt es einen eigenen Laden, in dem neben verschiedenen Versionen des Einplatinenrechners «Raspberry Pi» auch Zubehör und Bücher wie die Raspberry-Pi-Anleitung für Anfänger verkauft werden. Zusätzlich würden Produkte angeboten, die es exklusiv nur im Raspberry-Pi-Store gebe.

You should visit the Raspberry Pi Store!

Neben Hardware gibt es auch Software in Form von Teddy-Bären; diese tragen ein T-Shirt, auf dem ein Raspberry-Pi-Logo prangt. Auch andere Merchandising-Produkte wie Raspberry-Pi-Tassen aus Keramik und Reisebecher werden angeboten.

Babbage raspberry

Als Zubehör kann man etwa Mäuse und Tastaturen erwerben. Oder man greift zum Raspberry-Pi-Starter-Kit.

Wo Nerds einkaufen gehen

Es kann davon ausgegangen werden, dass in dem neuen Laden eingefleischte Raspberry-Pi-Fans arbeiten. Der Laden wird aber auch viele Nerds als Käufer anziehen, unter denen nicht wenige Informatiker und andere Computer-Spezialisten sein werden; Cambridge ist eine Universitäts-Stadt.

Wer in diesem Sommer noch nichts vor hat, sollte schon mal nach günstigen Flügen Richtung Cambridge Ausschau halten. Freunde des schmuddeligen Wetters können natürlich auch gleich in den verregneten Norden aufbrechen, um den ersten Raspberry-Pi-Store der Welt zu besuchen. Da der Laden auch am Wochenende geöffnet hat – Samstags und Sonntags – eignet sich eine Shopping-Tour in Form eines Wochenendtrips.

Man sollte auf jeden Fall eine gängige Debit- oder Kreditkarte bei sich haben, da der Raspberry-Pi-Store kein Bargeld akzeptiert.

«Raspberry Pi» – eine Erfolgsgeschichte

Den Einplatinenrechner «Raspberry Pi» gibt es seit 2012. Vor allem Bastler wissen ihn zu schätzen, da sich mit diesem Bauteil computergestützte Projekte sehr günstig umsetzen lassen. Von Februar 2012 bis Ende 2017 wurden 17 Millionen Raspberry-Pi-Computer verkauft.


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Kevin Kyburz

Kevin Kyburz ist seit einem Jahrzehnt als Blogger unterwegs und darf seine Meinung zu aktuellen Tech-Themen auch mal im Radio oder in Tageszeitungen unterbringen. Als ehemaliger Kolumnist für eine grosse Pendlerzeitung hat er ein Gespür für technische Fragen von Lesern entwickelt und versucht diese so gut wie möglich zu klären. Wenn er nicht gerade mit Technik beschäftigt ist, widmet er sich der Natur und der Fotografie.

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