Honor View 20 – Preisvorstellung für Huaweis Display-Loch-Smartphone

Nun ist der Preis für das Honor View 20 bekannt: für circa 650 Schweizer Franken bekommt man unter anderem eine Kamera mit satten 48 Megapixeln.

Frontkamera im Display

Das besondere am Honor View 20 ist die Integration der Frontkamera in den Bildschirm, wodurch auf die Notch (Aussparung) am oberen Bildschirmrand verzichtet werden konnte. Der Bildschirm misst 6,7 Zoll und hat eine Auflösung von 2310 x 1080 Pixeln. Die Frontkamera bringt es auf 25 Megapixel. Das View 20 liegt mit seinem sogenannten Infinity-O-Display voll im Trend, denn Samsung hat die Selfie-Kamera bei seinem Galaxy A8S genauso verbaut.

Auch die Hauptkamera auf der Rückseite des Smartphones kann sich mit ihren 48 Megapixeln sehen lassen; verbaut ist Sonys Sensor IMX-586. Im Normalmodus macht die Kamera die Aufnahmen allerdings nur mit einer 12-Megapixel-Auflösung. Ausserdem verfügt die Dual-Kamera über ein Infrarot-Modul zur Tiefenanalyse. Auf dem Smartphone-Rücken befindet sich auch der Fingerabdrucksensor.

Zwei SIM-Karten möglich

Das Herzstück des Honor View 20 ist das Ein-Chip-System Kirin 980. Das für seine Hauptkamera ausgezeichnete Huawei Mate 20 Pro verwendet dieses System ebenfalls. Im Übrigen verfügt das View 20 über den üblichen Standard: LTE, WLAN (802.11ac) und Bluetooth 5.0. Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig in das Gerät einlegen; das ist insbesondere für Grenzgänger praktisch, um unterschiedliche Mobilfunk-Anbieter zu nutzen. Auch der Akku mit seinen 4000 Milliamperestunden kann überzeugen.
Als Betriebssystem verwendet Huaweis Tochterfirma Honor die konzerneigene Oberfläche Magic UI, die auf Android 9 aufbaut.

Beeindruckend sind die Reflektions-Effekte auf der Rückseite des Smartphones. Wenn man das Gerät hin und her bewegt sieht man Pfeile in unterschiedlichen Farben auf der Oberfläche wandern.
Die Modell-Version mit 128 GB Flash-Speicher und 6 GB Arbeitsspeicher soll rund 570 Euro (circa 650 Schweizer Franken) kosten; die 256-GB-Version mit 8 GB Arbeitsspeicher rund 650 Euro (circa 740 Schweizer Franken).


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Kevin Kyburz

Kevin Kyburz ist seit einem Jahrzehnt als Blogger unterwegs und darf seine Meinung zu aktuellen Tech-Themen auch mal im Radio oder in Tageszeitungen unterbringen. Als ehemaliger Kolumnist für eine grosse Pendlerzeitung hat er ein Gespür für technische Fragen von Lesern entwickelt und versucht diese so gut wie möglich zu klären. Wenn er nicht gerade mit Technik beschäftigt ist, widmet er sich der Natur und der Fotografie.

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